Kategorie: Geomantie

WeiheNächte 2015

WeiheNächte 2015

Erkennen, erleben, angekommen sein!

Finde zu Deiner wahren Natur

und bleibe dort verhaftet,

sei fest und stark und voller Liebe.

Die neue Jahresqualität (2016) hat turbulente, quirlige Eigenschaften

und einen heißen Atem. Stabilisierende Effekte sind dazu eher Mangelware.

Kraft und Zuversicht schöpfen, aus den Energieflüssen von Natur und Kosmos

kann sehr hilfreich sein. Werde Dir bewusst in den heiligen Nächten und trage Dein Licht

voller Liebe und Herzenswärme.

Die Mittwinternacht zur Wintersonnenwende ist die WeiheNacht in alter Tradition.

Die Sonne hat ihren tiefsten Stand (in diesem Jahr) in der Nacht vom 21.12. auf den 22.12.2015 (genau um 05.38 Uhr, berechnet für die Mitte Deutschlands). Nimm diese Neugeburt des Lichts in Dir auf und trage es schützend und bewahrend durch die dunkle Zeit.

Der Heilige Abend (24.12.2015) hat starken Vollmond-Einfluss, der sich in der Nacht zum 25.12. noch stärker aufbaut. Eine ruhige Nacht wird es dadurch nicht, hoffentlich aber eine friedliche Nacht. Am ersten Weihnachtstag zur Mittagszeit hat der Mond seinen vollsten Stand erreicht.

Spätestens jetzt gilt es: Fröhliche Weihnachten, verbunden mit den besten Wünschen für ein gutes neues Jahr!

Das Jahr 2016 im I GING

Das Jahr 2016 im I GING

Hexagramm 23 – Das Zersplittern

Berg (Gen) über Erde (Kun)

4. Februar 2016 – 3. Februar 2017

>>Nicht fördernd ist es, wohin zu gehen.<<

So das Urteil in vielen Schriften zum I GING. Schon diese Einigkeit weist auf eine Zeit hin, die nicht einfach ist.

Ging es 2015 darum, in der Familie, oder in der größeren Gemeinschaft, zu einer Einheit zu finden, geht es ab Februar 2016 um das Thema der Zersplitterung. Mit Zersplitterung (oder Zerfall) wird eine Zeit beschrieben, in der die niederen, von Eigeninteressen geprägten Motive die Überhand zu nehmen drohen.

Korruption und Manipulation können nun starken Auftrieb erhalten und jeden gut gemeinten Impuls im Keim ersticken. Statt gegen den Zerfall anzukämpfen, sollte man nun den rechten Moment nutzen, um sich aus zwielichtigen Verbindungen zu befreien. Am besten löst man sich jetzt von jeder Unstimmigkeit und zieht sich als stiller Beobachter zurück.

Das schließt mit ein, sich auch von eigenen Negativprogrammen zu lösen und sich an seinen Seelenplan zu erinnern.

In der I GING – Übersetzung von Richard Wilhelm ist der Text zum Hexagramm 23, trotz der alten Ausdrucksform sehr einleuchtend! Hier wird eine Zeit beschrieben, in der die Gemeinen im Vordringen sind und eben im Begriff stehen, die letzten Starken und Edlen zu verdrängen.

Aus den Bildern (gemeint ist hier das Hexagramm) und ihren Eigenschaften ist das rechte Verhalten in solchen widrigen Zeiten zu entnehmen. Das untere Bild bedeutet die Erde, deren Eigenschaft die Fügsamkeit und Hingebung ist, das obere Bild bedeutet den Berg, dessen Eigenschaft die Stille ist. Das legt den Rat nahe, sich in die böse Zeit zu fügen und stille zu sein. Es handelt sich hier nicht um menschliches Machen, sondern um Zeitverhältnisse, die sich nach himmlischen Gesetzen ausrichten. Diesen Zeitverhältnissen lässt sich nicht entgegenwirken. Daher ist es nicht Feigheit, sondern Weisheit, wenn man sich fügt und vermeidet zu handeln.

René van Osten (I Ging Das Buch vom Leben) beschreibt das Hexagramm 23 sehr anschaulich.

Die Struktur des Hexagramms stellt ein Haus dar, dessen ehemals gesunder Untergrund geschwächt ist und nur durch ein stabiles Dach zusammengehalten wird (oberste Linie). Nicht greif- und sichtbare Elemente haben die tragenden Mauern langsam und heimlich unterhöhlt. Wird nun das Dach zum Auseinanderbrechen gebracht, fällt das Haus in sich zusammen.

Ganz allgemein kann das Hexagramm 23 als das Stirb und Werde Prinzip bezeichnet werden, spricht es doch trotz seiner maroden Struktur vom Umkehrpunkt, der nach dem Zerfallsprozess einen unverdorbenen Wiederbeginn ermöglicht.

Deshalb einer der wichtigsten Grundsätze im I Ging: „Ein Mensch, der im Einklang mit seiner wahren Natur ist, ist auch Teil der Einheit des Kosmos.“

Das Jahr 2015 im I GING

Das Jahr 2015 im I GING

Das Jahr 2015 im I Ging

Hexagramm 8 – Das Zusammenhalten

Wasser (Kan) über Erde (Kun)

4. Februar 2015 – 4. Februar 2016

Ältere Schriften (die ersten Übersetzungen vom Chinesischen ins Deutsche) sowie auch neuere Schriften die sich daran anlehnen, sprechen vom Zusammenhalten innerhalb von Gruppen, was die Familie, Vereine, Organisationen oder auch der Staat sein kann. Es hört sich auch gut verständlich an, weil es so ist oder weil wir in diesen Systemen gut eingebaut sind. Richtig ist ja auch, dass wir in Gemeinschaft besser Aufgaben bewältigen können bzw. Probleme vermeintlich besser lösen können. Wobei viele Probleme auch erst durch die Gemeinschaft entstanden sind.

Gerne möchte ich das Zusammenhalten in Gruppen auch so sehen, um die vielen „Baustellen“ in der Welt einer guten Lösung zuführen zu können. Mal tiefer darüber nachgedacht, bin ich da aber ziemlich blauäugig.

Ein weiterer Text spricht vom Eingreifen des Himmels, was ja nicht schlecht wäre; meint aber nicht die direkte Lösung der Probleme in der Welt, sondern den harmonischen Kreislauf von Geben und Nehmen. Im Hexagramm 8 steht das Wasser über der Erde und wirkt befruchtend auf alle Prozesse des Lebens.

Können wir uns in diesen Kreislauf einfügen. Die Fruchtbarkeit schützen und bewahren, so wie es schon im ersten Buch Moses steht. Es würde uns gut gehen!

In einer neueren Beschreibung (Auslegung) geht es weniger um das Zusammenhalten in Gruppen, sondern um das Zusammenhalten des Einzelnen mit dem Kosmos und mit seiner inneren Wahrheit.

Sehr einleuchtend! Vor allem, weil darin die Lösung liegt.

Stimmt es im Innen, stimmt es auch im Außen!

Wahre Liebe und Herzenskraft sollten ein guter Wegweiser sein.

Jeder ist angehalten seinen eigenen Weg zu gehen!

Nachfolgend einige ausgewählte Textstellen zum Hexagramm 8, damit ein persönliches Bild entstehen kann.

Nach dem I-Ging-Kalender wird es 2015 wichtig sein, zu einem stärkenden Einheitsgefühl zu finden. Ohne echten Bezug zur Gemeinschaft – sei dies nun die eigene Familie, der Verein oder der Staat – wird es in dieser Beziehung auch keine Fortschritte geben. Gefragt ist nun, die Gruppe zu stärken und dort Verantwortung zu tragen, wo es den eigenen Fähigkeiten entspricht.
Wer dabei zum Sprachrohr des Zeitgeistes wird und andere um sich schart, muss sich selbst fragen, ob seine Zielsetzungen integer sind. Wer sich jetzt in einer Position der Macht von seinen eigenen Interessen blenden lässt, könnte Probleme sähen, die ungeahnte und langwierige Konsequenzen nach sich ziehen.

Im Handbuch zum klassischen I Ging wird das Hexagramm 8 wie folgt erklärt:

Der erste Grundsatz von Zusammenhalten besteht darin, dass wir als eine moralische und spirituelle Einheit zusammenhalten, die durch eine bestimmte Art zu leben und auf Gegebenheiten zu reagieren, gekennzeichnet ist. Ohne moralisches und spirituelles Zusammenwirken – festen Grundsätzen im Innern und im Bereich der äußeren Aktivitäten – ist unser Leben ohne Zusammenhalt.
Zusammenhalten bedeutet, dass wir zu unseren Grundsätzen stehen und sorgsam unsere Richtlinien beachten – die Grenzen, die wir für uns selbst als angemessen festgelegt haben.

Diese Disziplin ist unsere Aufgabe – zu jeder Zeit unserem Weg treu zu bleiben.
Es stellt sich die Frage: Besitzt du Erhabenheit, Dauerhaftigkeit und Beharrlichkeit?

Das bedeutet, moralisch zusammenzuhalten und angesichts von Herausforderungen und insbesondere von Versuchungen, an unserem Weg festzuhalten:
fest zu sein, wenn wir lieber weich wären,
auszuhalten, wenn wir lieber davonlaufen würden,
beharrlich zu sein im Nicht-Handeln, wenn wir lieber die Dinge in die Hand nehmen und zum Abschluss bringen würden.

René van Osten (I Ging Das Buch vom Leben) wählt als Untertitel „Die fruchtbare Vereinigung“.

Das Wasser und die Erde vereinigen sich, was als Zeichen der himmlischen Einwirkung gilt. Die Keime neuen Lebens werden gelegt, fruchtbare Prozesse nehmen ihren Anfang.
Ein harmonischer Kreislauf von Geben und Nehmen beginnt.

Abschließend Textstellen aus Anthony/Moog, I GING Das Kosmische Orakel.

Im Hexagramm 8 erklärt der Weise das kosmische Prinzip der Anziehung, das dafür sorgt, dass das unsichtbare Kosmische Bewusstsein mit allen seinen sichtbaren Formen zusammenhält.

Die Anziehung geschieht in der Weise, dass sich zwei Teile mit ihrem Bewusstsein durchdringen; es ist wie das Zusammenweben von Gefühlen wechselseitiger Sympathie.

Dieses Hexagramm zeigt, dass die Grundlage für die Einheit eines Menschen mit dem Kosmos – und damit auch mit anderen Menschen – sein Zusammenhalten mit dem Weisen an seiner Seite ist, da der Weise ihn dazu befähigt, sich mit seinen Gefühlen bzw. seiner inneren Wahrheit zu verbinden.

In diesen Zusammenhang gehört auch ein falsches Bild, das jemand davon haben mag, wie >>Einheit und Harmonie<< mit einem anderen Menschen aussieht: Das Bild eines einzigen Kreises, in dem sich beide aufhalten. Dieses Bild berücksichtigt nicht die Grenzen, die den persönlichen Raum jedes Individuums markieren. Einheit zwischen zwei Menschen ist nur dadurch möglich, dass sie ihre Grenzen wechselseitig respektieren; dies ist die Voraussetzung dafür, dass der Weise ihre harmonische Verbindung möglich macht. Ein korrektes Bild für eine harmonische Beziehung zwischen zwei Menschen ist die liegende Acht. Die beiden Kreise der Acht stehen für den persönlichen Raum jedes Einzelnen. Ihre Verbindung kommt dadurch zustande, dass sie das wahre Selbst des anderen erkennen. Der Punkt, in dem ihre beiden Kreise sich berühren, ist Liebe.

Nur wenn der Einzelne fest mit seiner inneren Wahrheit zusammenhält, beruhen seine Beziehungen zu anderen auf der natürlichen Kraft der Anziehung. Die Treue zu sich selbst bringt ihn mit anderen in Berührung, die ebenfalls in ihrer eigenen Mitte ruhen.

>>Zusammenhalten<< im Sinne von >>in sich selbst zentriert sein<< geschieht, wenn das wahre Selbst den Platz des Souveräns in der Persönlichkeit innehat; das wahre Selbst ist die einzige Instanz, der es zusteht, die eigenen Gefühle zu bewerten. Ein Mensch, der in diesem Sinne sein eigener Souverän ist, ist durch die Kraft der Anziehung mit dem Kosmos verbunden und empfängt von dort seine Chi-Energie und alle Hilfe, die er braucht, während er seinerseits den Kosmos durch seine einzigartigen Erfahrungen bereichert. Weil er auf diese Weise zur kosmischen Evolution beiträgt, braucht er sich nie die Frage zu stellen: >>Was ist der Sinn meines Lebens?<< Er ist ständig dabei, diesen Sinn zu erfüllen.

Ein Mensch wirft seine Souveränität weg, sobald er sich Selbstbilder (Ego) zulegt, die ihn entweder als Konformisten mit dem kollektiven Ego oder als Rebell gegen das kollektive Ego ausweisen. Beide Arten von Selbstbildern halten ihn im Netz des kollektiven Ego und seinem System der Gegensätze gefangen, weil er diesen Macht gibt, ihn anzuerkennen oder abzulehnen. Das kollektive Ego lebt von der Lebensenergie der Menschen, die sich von ihm abhängig machen.

Die traditionelle Interpretation von Das Zusammenhalten liest sich bei Richard Wilhelm (übersetzte das I GING vom Chinesischen ins Deutsche) wie folgt:

>>Die Zentralgewalt eines gesellschaftlichen Organismus muss dafür sorgen, dass jedes Glied sein wahres Interesse im Zusammenhalten findet, wie das in dem väterlichen Verhältnis von Großkönig und Lehnsträgern im chinesischen Altertum der Fall war.<< gemäß dieser Formel ist es die Aufgabe von Organisationen, ihren Mitgliedern den Eindruck zu vermitteln, dass es für sie von Vorteil ist, mit der Organisation zusammenzuhalten. Das Ergebnis ist, dass der Einzelne sein Zentrum außerhalb von sich selbst ansiedelt und sich in die Abhängigkeit von gesellschaftlichen Organisationen begibt, anstatt seine Beziehung zur unsichtbaren Welt zu pflegen. Durch diesen Trick eignet sich das kollektive Ego die Souveränität des Einzelnen an.

Die kosmische Bedeutung von Das Zusammenhalten bezieht sich auf das Zusammenhalten mit dem Weisen als dem inneren Führer.

Dieses Hexagramm besagt, dass der Kosmos seine Gaben nur durch die Kraft der Anziehung gibt. Anziehung fehlt, wenn jemand gewissermaßen mit ausgestreckter Hand dasteht – in Erwartung der kosmischen Gaben. Der Kosmos schenkt seine Gaben niemals, wenn ein Mensch sich dazu hergibt, seine Würde zu kompromittieren.

Die Mistel (viscum album)

Die Mistel (viscum album)

In der Vorweihnachtszeit finden wir die Mistel wieder verstärkt auf den Weihnachts-Märkten. Gut zu wissen, was man alles damit anfangen kann.

In einschlägigen Beschreibungen wird die Mistel häufig nur als Raumschmuck angesehen und ganz nebenbei als „Schmarotzer“ bezeichnet. Wer schreibt da eigentlich von wem ab und ist wirklich nicht bekannt, dass die Mistel zu den wertvollsten Pflanzen in der Natur gehört.

Die Mistel besitzt die Eigenschaft störende Strahlungseinflüsse in ihrem Umfeld ausgleichen zu können. Die Mistel hilft also ihrem Baum (auf dem sie wächst) besser überleben zu können. Stehen Bäume auf gestörten Plätzen (Wasseradern, Verwerfungen, usw.), haben sie ja keine Möglichkeit auszuweichen, auch wenn sie noch so schief wachsen, wie öfter zu beobachten ist. Die Mistel liebt dagegen diese Strahlungseinflüsse, kann damit gut umgehen, sie wächst und gedeiht und nimmt diese Strahlungseinflüsse in sich auf. Das ist sachlich vielleicht nicht ganz korrekt, mit dem in sich aufnehmen, aber das Milieu im Umfeld der Mistel tut dem Baum sichtlich gut. Die für den Baum ungünstigen Strahlungseinflüsse sind merklich geringer. Ohne Mistel wäre es hier, an gestörten Plätzen, für den Baum viel schlechter.

Ein wenig von seinem Saft hat der Baum für die Mistel und ihre Hilfe (für ihn den Baum) gerne übrig.

Die Mistel ist kein Schmarotzer, sie gibt mehr, als sie nimmt. Sie lebt mit dem Baum in Symbiose. Der Baum nährt die Mistel (teilweise) und die Mistel schafft für den Baum ein erträglicheres Umfeld.

Bestehen störende Einflüsse in Wohnräumen, kann die Mistel auch diese ausgleichen. Ist der richtige Platz für die Mistel gefunden, trägt sie über 12 Monate zu einem besseren Raumklima bei. In der nächsten Vorweihnachtszeit sollte diese Mistel dann durch eine frische Mistel ersetzt werden.

Im Garten habe ich einen Platz, an dem die „ausgetauschten“ Misteln ihren Platz gefunden haben. Groß wie klein und in den unterschiedlichsten Grüntönen, teilweise schon ziemlich trocken, aber immer noch schön anzusehen.

Verwerfungen und Gesteinsbrüche

Verwerfungen und Gesteinsbrüche

Verwerfungen und Gesteinsbrüche gehören zum natürlichen Aufbau unseres Planeten Erde. Überall wo es Bewegung im Untergrund gibt oder gab, sind auch Verwerfungsstrukturen anzutreffen.

Gesteinsplatten verschieben sich und brechen.

Gesteinsschichten in unterschiedlicher Qualität schieben sich gegeneinander und übereinander.

Untere Gesteinsschichten werden nach oben gedrückt und durchbrechen die oberen Gesteinsschichten, usw.

An der Erdoberfläche bildet sich hier ein Feld mit unterschiedlichen Strahlungseinflüssen, im Vergleich zur näheren und weiteren Umgebung, je nach Verlauf der Verwerfung und der Beschaffenheit des Untergrundes. Häufig kommt es zur Erhöhung der natürlichen Radioaktivität und verstärkter Mikrowellenstrahlung aus dem Erdinneren.

Diese Einflüsse sind für uns Menschen auf Dauer nicht förderlich, obwohl viele Kultstätten auf Verwerfungslinien entstanden sind, oft in Verbindung mit unterirdischen Wasserläufen. Für spezielle Handlungen waren diese Einflüsse erwünscht, da eine Veränderung im Bewusstsein notwendig war, um die gewünschten Rituale durchführen zu können. Das ging von hoher Anregung bis hin zur Trance, je nach Qualität des Platzes.

Orte die der Weissagung dienten (z.B. das Orakel von Delphi) hatten eher ein „Diffuses Klima“ (sie benebelten) um die nötige Distanz zur Wirklichkeit zu schaffen.

Hohe Klarheit, oft in Verbindung mit kosmischer Anbindung, war erforderlich um „predigen“ zu können, die Zuhörerschaft begeistern und mitreißen zu können.

Diese Plätze waren (sind) mit hoher Energie versehen, die von Menschen mit besonderen Aufgaben (Druiden, Schamanen, Heiler, Priester) für einen kürzeren Zeitraum ausgehalten werden konnten (können). Sie (andere nicht) waren in der Lage, unter Nutzung dieser hohen Energie ihre Aufgaben zu erfüllen. Haben sich aber anschließend auch wieder erholen müssen, was selbstverständlich war. Das geschah in der Stille, an ruhigen Plätzen.

Unterschiedliche Strahlungsmuster auf Verwerfungen können auch zu kurzzeitigen Lichterscheinungen führen, immer wenn punktuell auf der Verwerfungslinie noch eine andere Strahlungsqualität auftritt (austritt) und die aktuelle Witterung diese Erscheinung begünstigt. Die unterschiedlichen Strahlungen (Spannungen) entladen sich in Miniblitzen, die auch wie Lichtkugeln aussehen können.

Wird unser Wohnort (unser Lebensraum) durch Verwerfungseinflüsse beeinträchtigt, ist es wichtig zu wissen, in welcher Art und Weise und wo das geschieht. Ist die Intensität gering oder hoch. Ist es eher benebelnd oder stressend. Alles ist möglich und jeder kann es anders empfinden (meistens jedenfalls). Auch hier kommt es auf die persönliche Disposition an. Meine Erfahrungen mit Verwerfungen gehen von „einfach durchhängen lassen“ bis hin zum „mich tritt ein Pferd“. Letzteres eher selten (immer in Verbindung mit dem Rutengehen), aber nachhaltig in der Erinnerung, da der Bauchraum sich anschließend sehr seltsam anfühlte.

Das Gefühl der Antriebsschwäche (auch mit Schwindel bei schnelleren Bewegungen) kommt dagegen häufiger vor und hier ist die persönliche Disziplin gefragt, damit man nicht „versackt“. Heraus bewegen ist hier wichtig!

Stärkere Verwerfungen sind häufig schon am Bewuchs zu erkennen. Die Flora ist eher spärlich, aber auch speziell. Pflanzen die Verwerfungseinflüsse „lieben“ machen diese auch erträglicher, weil sie diese Strahlungsqualität teilweise für sich „verbrauchen“.

Schwächere Verwerfungen lassen sich durch gewollte pflanzliche Entstörung beruhigen, wobei ein dauerhafter Aufenthalt für den Menschen hier auch nicht zu empfehlen ist. Ein paar Stunden (von Zeit zu Zeit) dürften aber nichts ausmachen, wenn sonst alles stimmt.

Ein Baum, der auf eine Verwerfung gepflanzt wird und diese Strahlungsmuster nicht erträgt, geht ein oder kümmert dahin; er kann nicht weglaufen.

In früheren „weglosen“ Zeiten entwickelten sich im dichtbewaldeten Europa auf Verwerfungslinien (wegen des geringeren Bewuchses) über Wildwechsel die ersten Wegeverbindungen. Da Verwerfungen über weite Strecken sehr gerade verlaufen können, bot sich das geradezu an.

Probleme gab es (nachweislich) damit erst in neueren Zeiten, wenn Straßeneinmündungen und Straßenkreuzungen im Bereich von stärkeren Verwerfungen lagen. Durch die höhere Geschwindigkeit in der Fortbewegung und durch die unterschiedliche Strahlung „vor Ort“ kann es hier zu kurzen „Blackouts“ und in direkter Folge zu Unfällen kommen.

Ob es im häuslichen Bereich unter diesen Einflüssen auch zu Unfällen kommen kann, sollte vielleicht beobachtet werden! Stürze von der Leiter kommen ja schon mal vor, nur ob das immer unter Verwerfungseinfluss geschieht – wer weiß!?

Wintersonnenwende 2009 und die Folgezeit

Wintersonnenwende 2009 und die Folgezeit

Ein Zahlenspiel, zum Beginn des neuen Sonnenkreislaufs.

21. – 22. Dez. Wintersonnenwende in der Nacht zum 22.12.2009, auch die Nacht der Ein-Weihung.
22. – 23. / 1 = Anzahl der Nächte nach der Winter-Sonnenwende.
23. – 24. / 2
24. – 25. / 3 = die dritte Nacht, ist die Heilige Nacht; die 3 ist auch die Zeit-Zahl für ungestörte Ein-Wirkung
25. – 26. / 4
26. – 27. / 5
27. – 28. / 6
28. – 29. / 7
29. – 30. / 8
30. – 31. / 9 = am Ende der 9. Nacht beginnt der letzte Tag des Jahres. Von 3 bis 9 sind 6!
31. – 01. Jan. / 10
01. – 02. / 11
02. – 03. / 12
03. – 04. / 13
04. – 05. / 14
05. – 06. / 15 = die 15. Nacht ist die Nacht auf Heilige 3 Könige. Die Quersumme ist: 1 + 5 = 6
06. – 07. / 16
07. – 08. / 17
08. – 09. / 18
09. – 10. / 19
10. – 11. / 20
11. – 12. / 21
12. – 13. / 22
13. – 14. / 23
14. – 15. / 24
15. – 16. / 25
16. – 17. / 26
17. – 18. / 27
18. – 19. / 28
19. – 20. / 29
20. – 21. / 30
21. – 22. / 31
22. – 23. / 32
23. – 24. / 33
24. – 25. / 34
25. – 26. / 35
26. – 27. / 36
27. – 28. / 37
28. – 29. / 38
29. – 30. / 39
30. – 31. / 40
31. – 01. Feb. / 41
01. – 02. / 42 = am Ende der 42. Nacht ist Lichtmess/Imbolc. Quersumme: 4 + 2 = 6

6 7er Perioden ergeben 42.

Mit Lichtmess/Imbolc ist der erste Frühlingsimpuls gesetzt, weit bevor er sichtbar wird!
Das Licht hat die Schattenkräfte besiegt!!!

Die 6 ist die Zahl des Himmels, das Große Metall/der Strahlende Glanz, der Welten-Herrscher.

„Fühlt Euch behütet und lasst Euer Licht leuchten.“

Noch einmal zum Nachdenken:

Wendezeit ist Weihezeit!
In dunkelster Zeit
Zur dunkelsten Stunde
Wird das Licht neu geboren
(so eine ältere Beschreibung der Wintersonnenwende)

Die dritte Nacht, nach der Wintersonnenwende, ist die Heilige Nacht.

Nach der 9. Nacht beginnt der letzte Tag des Jahres. Vieles bewegt sich im 9er Zyklus.
Die Zwischenzeit beträgt 6 Nächte (3 bis 9 = 6)

Nach der 15. Nacht ist Heilige 3 Könige, und die besonders gefahrvolle Zeit für das Licht (durch raue Gesellen und wilde Jagden) ist jetzt überstanden.
Die Quersumme von 15 ist = 6!

Nach der 42. Nacht folgt Lichtmess/Imbolc und das Licht steht jetzt in frischer Kraft. Die Schattenkräfte sind besiegt und der Frühlingsimpuls gesetzt.
Die Quersumme von 42 ist = 6!
Ebenfalls ergeben 6 x 7 Zyklen = 42!

Es dreht sich hierbei (fast) alles um die 6.
Die Zahl des Himmels und des Großen Metalls/dem Strahlenden Glanz.

Das Haus hat einen guten Klang

Das Haus hat einen guten Klang

Das Haus hat einen guten Klang

Diese „Redensart“ hat ihren Hintergrund in der besonderen Bauform (Bauausführung) von Bauwerken, die in ihren Abmessungen (Länge, Breite und Höhe) auf eine bestimmte beziehungsweise auf eine gewünschte Frequenz (Schwingung, Ton) festgelegt wurden.

Jede Tonlage hat ihre eigenen Schwingungslängen, die in den Abmessungen des Bauwerkes wiederklingen, wenn die Arbeit gut gelungen ist.

Nach Fertigstellung des Bauwerkes wurde das geprüft, indem eine Glocke oder eine abgestimmte Klangröhre, mit der gewünschten Tonlage, innerhalb des Bauwerkes angeschlagen wurde – und übertrug sich diese Schwingung auf das Bauwerk, so wurde es selbst zum Klangkörper. Es schwang (und schwingt immer noch) in dieser Tonlage mit.

War das Bauwerk in dieser Art gelungen, so sprach man, das Haus hat einen guten Klang!

In der gleichen Art wird beim Glockenguss verfahren; und so bringt nach gelungenem Guss eine kleine Stimmgabel, die angeschlagen an den Glockenrand gesetzt wird, die tonnenschwere Glocke zum klingen, bis zu einer Lautstärke die (für unsere Ohren) unvorstellbar groß sein kann.

Da auch wir Menschen auf bestimmte Tonlagen (günstig) reagieren, ist es empfehlenswert einen persönlich guten Klang, im eigenen Haus zu haben. Ein gut abgestimmtes Klangspiel, in der richtigen Tonlage, bringt dann nicht nur den/die Menschen, sondern hoffentlich auch das Haus in eine gute Schwingung.

Qualitativ sehr gute Klangspiele sind die Schneider-Oberton-Klangspiele. Es gibt sie in den Abstimmungen der Planeten unseres Sonnensystems und in farblich unterschiedlichen Ausführungen. Hergestellt in hoher Handwerkskunst sind sie für Auge und Ohr ein Genuss und ihren Preis allemal wert!

Geomantie und Gartenkunst

Geomantie und Gartenkunst

In allen Zeiten war die Anlage von Gärten, Parks und die nähere Umgebung von Heiligtümern auch immer mit geomantischer Betrachtung und entsprechenden Praktiken und Prinzipien verbunden.

Die Inspiration zur Herausarbeitung der Qualität des Ortes, die eigentliche Sichtbarmachung, war durch die (in vielen Fällen) unsichtbaren geomantischen Gegebenheiten schon vorbestimmt.

Mit den gestalterischen Maßnahmen wurde zusätzlich betont, Aufmerksamkeit erzielt, Energieflüsse verstärkt und Orte der Kraft geschaffen. Das hat seine Gültigkeit sowohl für große als auch für kleinere Anlagen.

Ortsqualitäten an von Menschen geschaffenen Plätzen

Wie wichtig Aufmerksamkeit und Pflege ist, zeigt sich an den geomantischen Strukturen, die durch den Menschen „erschaffen“ wurden. Lässt die Aufmerksamkeit nach, ist keine Pflege mehr möglich, dann verwahrlosen diese Anlagen unter Umständen auch schnell wieder.

Starke geomantische Plätze, die auch schon ohne menschliche Aufmerksamkeit präsent waren, behalten dagegen ihre Qualität. Dies gilt nur dann nicht, wenn sie bewusst „zerstört“ oder geschwächt werden. Letztendlich bleibt der Ort aber in seiner Qualität, spätestens dann, wenn die menschliche Einflussnahme wieder der Vergangenheit angehört.

Geomantische Praxis zur Leitung von Energien

Bei großen Anlagen wurde eher der Ort, der Platz gesucht. Die Besonderheiten von Landschaftsformen, irdischer und kosmischer Energie bewusst genutzt, um einen guten (gewünschten) Effekt zu erreichen.

Sei es, dass gebündelte Energie an einen bestimmten Ort geleitet wurde, an dem dann ein bestimmtes Gebäude (z. B. eine Schlossanlage) entstand, oder vielleicht schon bestand, um dann mit zusätzlicher Energie versorgt zu werden.

In ähnlicher Art und Weise kann natürlich auch von einem markanten Punkt mit Schloss, Burg, Kloster oder Kirche/Kapelle, die Energie auf geomantisch bestimmten Bahnen in das Land geleitet werden, um dort auch anwesend zu sein.

Beide Richtungen sind möglich. Die Stärkung eines bestimmten Punktes oder die gezielte Energieverteilung. Die Qualität des Ortes ist damit in der näheren – und je nach Intensität auch in der weiteren Umgebung spürbar.

Um das zu erreichen wurden z. B. die Energielinien der Erde und/oder einstrahlende Punkte (kosmischen Ursprungs) genutzt.

Die Ausdrucksformen der geschaffenen Anlagen und Gebäude wurden durch diese Energiestrukturen nicht nur ge- und verstärkt, sondern auch gewünschte Einflüsse in die umgebenden Bereiche des Landes geleitet.

Viele dieser Orte waren und sind bestimmend für das Wohl des Landes und der Menschen.

Geomantie im persönlichen Bereich

Bei der Gestaltung von privaten Hausgärten entfalten die geomantischen Strukturen eine besondere Atmosphäre und Qualität, wenn diese berücksichtigt werden (können).

Das gilt für kommunikative Plätze, wie auch für Orte der Ruhe und Besinnung; oder um Bereiche mit besonderer Wachstumsenergie. Dabei können auch die Bereiche mit förderlicher Energie versorgt werden, die ursprünglich nicht so begünstigt waren; wenn hier eine Gestaltung geschaffen wird, die in der Lage ist erwünschte Energien zu leiten.

Besteht keine ersichtliche Möglichkeit (auf eingeschränktem Raum) die Energien aus Erde und Kosmos zu nutzen, so bestehen gerade im privaten Garten vielerlei Möglichkeiten unter Berücksichtigung der Richtungsqualitäten (n. d. Himmelsrichtungen), dem Elementezyklus (Fünf Wandlungsphasen) und dem (auch unbewussten) Anspruch der Nutzer (die auch, jeder für sich, ein individuelles Energiesystem darstellen) ein intaktes System zu schaffen. Was sich selbst und die Nutzer stetig nährt und auch das nähere Umfeld mit positiver Energie erfüllt.

Die alten Prinzipien von Schutzaufbau, Einbeziehen von außerhalb liegenden schönen Anblicken und/oder Verdecken von nicht erwünschten Anblicken, sind im kleineren Gartenbereich genauso möglich, wie bei großen Gärten und Parks.

Orte der Kraft sind auf (fast) jedem Raum zu schaffen. Dazu bedarf es nur etwas Gespür, einer geschickten Auswahl und der richtigen Vorgehensweise.

Lassen Sie dem (bisher) Unbekannten wieder mehr Raum!