Monat: Januar 2018

Für alle Weihnachtssternaufhänger

Für alle Weihnachtssternaufhänger

Für alle, die gerne Weihnachtssterne aufhängen.

Bitte immer mit der Spitze nach oben aufhängen.

Das gilt besonders für die fünfeckigen Sterne (Pentagramm) und besonders wenn diese beleuchtet sind. Da wird dann gerne das Elektrokabel als Aufhängeschnur genommen und der Stern hängt mit der Spitze nach unten.

Ist das der Fall (Spitze nach unten), werden unfreundliche Energien eingeladen; was generell* und besonders in der Weihnachtszeit vermieden werden sollte.

Bitte daran denken! Die nächste Weihnachtszeit kommt bestimmt.

*) siehe auch Goethes Faust

Wintersonnenwende 2017

Wintersonnenwende 2017

I Ging im Dezember 2017 und die Wintersonnenwende

Im Dezember 2017 sind wir aktuell noch beim Jahreshexagramm 24 >>Die Wiederkehr<<.

Daraus noch einen Textauszug (aus dem I Ging von Richard Wilhelm), auch mit Bezug auf die Wintersonnenwende.

Nach einer Zeit des Zerfalls kommt die Wendezeit. Das starke Licht, das zuvor vertrieben war, tritt wieder ein. Es gibt Bewegung. Diese Bewegung ist aber nicht erzwungen. Es ist eine natürliche Bewegung, die sich von selbst ergibt. Altes wird abgeschafft, Neues wird eingeführt, beides entspricht der Zeit und bringt daher keinen Schaden.

Es kommt alles von selber, wie es an der Zeit ist.

Alle Bewegungen vollziehen sich in sechs Stufen. Die siebente Stufe bringt dann die Wiederkehr. So kommt im siebenten Monat nach der Sommersonnenwende, von der an das Jahr abwärts geht, die Wintersonnenwende, ebenso kommt (zur Wintersonnenwende) in der siebenten Doppelstunde nach Sonnenuntergang der Sonnenaufgang. Darum ist die Sieben die Zahl des jungen Lichts, die dadurch entsteht, das die Sechs, die Zahl des großen Dunkels, sich um eins steigert. Damit kommt Bewegung in den Stillstand.

Die Wintersonnenwende wurde in China von jeher als die Ruhezeit des Jahres gefeiert – ein Brauch, der sich in der Neujahrsruhezeit noch immer erhalten hat. Im Winter ist die Lebenskraft – symbolisiert durch das Erregende, den Donner – noch unter der Erde. Die Bewegung ist in ihren ersten Anfängen. Darum muss man sie durch Ruhe kräftigen, damit sie nicht durch vorzeitigen Verbrauch verläuft. Dieser Grundsatz, die wiedereinsetzende Kraft durch Ruhe erstarken zu lassen, gilt von allen entsprechenden Verhältnissen. Die wiederkehrende Gesundheit nach einer Krankheit, die wiederkehrende Verständigung nach einer Entzweiung: alles muss im ersten Anfang zart und schonend behandelt werden, damit die Wiederkehr zur Blüte führt.

Wintersonnenwende 2017

Die Sonne wendet sich am 21.12.2017 um 17.28 Uhr.

Zu dieser Zeit ist die Sonne schon vor gut einer Stunde untergegangen und der Mond lässt sich noch zwei Stunden bitten. Aus der Natur heraus ist es dunkel.

Wir sollten uns nicht unnötig stören lassen und wenigstens einen Augenblick lang innehalten, bewusst werden zu dieser Stunde. Das wiedergeborene Licht schützen und bewahren, bis es Anfang Februar wieder erstarkt ist.

2018 im I GING – Teil 2

2018 im I GING – Teil 2

Im I GING, übersetzt von Richard Wilhelm ist der Text zum Hexagramm 27 mit

>>Die Mundwinkel<< betitelt.

Dieser Titel gibt medizinisch betrachtet eindeutige Hinweise auf den Magenmeridian der mit seinem Punkt Ma 4 den Mundwinkel streift. Die Mundwinkel können auch sehr treffend die Verfassung des Menschen anzeigen. Die Tatsache, dass jemandem die Mundwinkel >herabhängen<, deutet darauf hin, dass der Betreffende seine Verbindung mit seiner inneren Wahrheit verloren hat.

Richard Wilhelm bewegt sich in seiner alten Ausdrucksform ganz unmissverständlich im Thema zur körperlichen und geistigen Ernährung und deren Wirkungen.

Dieses Jahreshexagramm kommt gerade zur rechten Zeit und hier ist jeder Einzelne in der Pflicht, denn alles geht zu Anfang vom Einzelnen aus. Keiner sollte sich rausreden; und seinen rechten Weg erkennen und befolgen. Ein Jeder trägt mit seinen Verhalten zum Wohl oder auch Wehe des Planeten Erde und aller seiner Bewohner bei!!!

Hilfreich ist es einmal den kompletten Text des Hexagramm 27 zu lesen.

Im Handbuch zum klassischen I Ging wird das Hexagramm 27 – Die Mundwinkel (Die Ernährung) – sehr klar interpretiert.

Sieh auf die Ernährung und womit einer selbst sucht seinen Mund zu füllen.

Nahrung bezieht sich auf alles, was wir zu uns nehmen – die Nahrung, die wir essen, die Gedanken, die wir denken, die Informationen, Tatsachen und Vorlieben, die wir speichern, und die Fantasien, denen wir uns hingeben. Eine korrekte Haltung ist gute Nahrung für andere, während Neid und Selbstmitleid oder Härte und Ablehnung eine zerstörerische Wirkung haben. Dieses Hexagramm rät uns insbesondere, auf der Hut zu sein vor unseren inneren Gedanken und Impulsen, und Gedanken zu meiden, die geeignet sind, unsere Beharrlichkeit zu untergraben.

Im „I Ging – Das Buch vom Leben“ wird das Hexagramm 27 mit blumigen Worten eingeleitet.

Das obere Trigramm Berg, im Lo Shu das Symbol des Vorfrühlings, deutet mit seiner starken Yang-Linie auf die geistige Kraft des Samenkorns hin, das zur Erde fällt und sich im Frühling (unteres Trigramm Donner) als junger Keim entfaltet. Beide sind Teil einer höheren Kraft, die den Kreislauf der Ernährung in Bewegung hält.

Wir erinnern uns, dass im Hexagramm 24, die Wintersonnenwende (2016) schon einen wichtigen Impuls für das Jahr 2017 gesetzt hat. Im Jahr 2018 liegt der Impuls nun auf dem Vorfrühling und Frühling und findet so seine Fortsetzung im Jahreslauf.

Eine weiterführende Erklärung des Gedankens der Ernährung gibt die Struktur des Hexagramms selbst. Mit seinen starken Linien oben und unten sowie den schwachen Linien in der Mitte stellt es eine geöffnete Mundhöhle dar, die von oben durch den festen Oberkiefer und von unten durch den beweglichen Unterkiefer begrenzt wird (der Unterkiefer als Symbol triebhafter Essenslust, der Oberkiefer als genügsamer und höher motivierter Bedürfnispartner). Ernährung, wie durch die beiden Bausteine Donner und Berg angedeutet, nimmt deshalb nicht nur Bezug auf die orale Nahrungsaufnahme, sondern auch auf das harmonische Gleichgewicht von Quantität (die Menge der Nahrungsmittel, das rein materielle Verlangen) und Qualität (der vitale und geistige Nährwert), was für eine optimale Funktionstüchtigkeit des Lebenssystems erforderlich ist.

Trotz allem ist das erste Symbol, das wir mit dem Wort Ernährung in Verbindung bringen, der Mund, durch den wir uns etwas einverleiben (Essen und Trinken), was den Körper am Leben erhält (die körperlichen Bedürfnisse befriedigt). Genau hier aber sollte, um die Wahrheit des alten Sprichwortes: „Der Mensch ist was er isst“ aufzufrischen, die Frage nach der Qualität dessen, was ich zu mir nehme, einen vorrangigen Stellenwert einnehmen.

Statt dessen stößt man gleich zu Beginn der Begriffsdefinition Ernährung auf den großen Irrtum, der sich mit der unbewussten oder nur auf triebhafte Essensgewohnheiten ausgerichteten Eigenschaft verbindet, Quantität (also die Menge) mit Qualität zu verwechseln (der Fähigkeit, auch die feinstofflichen Bedürfnisse zu befriedigen). Auf welche Bereiche der Ernährung dies auch seine Anwendung findet, immer sollte man auf die Güteklasse (Art und Weise) der Produkte achten, mit denen man seinen Magen und seinen Charakter füttert, und nicht auf die Menge, die letztendlich nur den mangelhaften Wert kompensieren soll.

Deshalb gilt es, in der Vielfalt des Angebotes zu unterscheiden zwischen wertvoller, d. h. dem Ganzen Nutzen bringender Vollwertnahrung (vollwertig im Sinne aller Bewusstseins- und Organfunktionen) oder degenerierter und nur auf das Abfüllen und die Triebbefriedigung ausgerichteter Nahrungsmittel (schlechtes Essen, schlechte Beschäftigung). Ausgewogene Nahrung erfüllt nicht nur die grobstofflichen Bedürfnisse des Körpers, sondern trägt mit einem hohen Vitalgehalt (natürliche Lebensenergie, feinstoffliche Bestandteile, geistige Werte) zur harmonischen Versorgung und Aufrechterhaltung aller Funktionen bei.

Will man das Wesen eines Menschen erkennen, so braucht man nur darauf zu achten, welchen Teilen seines Körpers und welchen Bereichen seines Charakters er besondere Pflege zukommen lässt. Darum muss man bei der Ernährung der eigenen Person darauf achten, beharrlich dem natürlichen Weg der Ausgewogenheit und des rechten Maßes zu folgen. Zuviel des Guten oder des Schlechten (ob bei der Ernährung des Körpers oder des Geistes) ist reine Völlerei und führt zu geistigen und körperlichen Entgleisungen.

Wieder sehr persönlich und eindringlich (entnommen aus Anthony/Moog, I GING Das Kosmische Orakel“); zum Hexagramm 27, Das Ernähren / Die Mundwinkel

Der Weise versteht >>Ernährung<< sowohl im Hinblick auf physische Speise als auch auf alles, was wir in unsere Psyche in Form von Gedanken, Ideen und Glaubensvorstellungen hineinnehmen. Er unterscheidet zwischen Nahrung, die das wahre Selbst ernährt, und Dingen, die das Ego nähren. Alles, was das wahre Selbst ernährt, vermehrt die Menge verfügbarer Chi-Energie eines Menschen (seine Lebenskraft und seinen Lebenswillen), während das, was sein Ego nährt, ihn seiner Chi-Energie beraubt.

Alle Gedanken haben einen Einfluss auf unser ganzes Sein. Gedanken, die nicht mit kosmischen Wahrheiten im Einklang sind, beeinflussen uns auf zweierlei Weise: erstens, indem sie unsere Fähigkeit blockieren, die kosmische Chi-Nahrung aufzunehmen, und zweitens, indem sie unsere Fähigkeit beeinträchtigen, Speise und Trank auf natürliche Weise zu verwerten.

Es liegt in der Natur unwahrer Ideen und Glaubensvorstellungen, dass sie, nachdem sie Eingang in unsere Psyche gefunden haben, so lange dort verbleiben, bis sie bewusst durch ein Inneres Nein zurückgewiesen werden. Viele Ideen haben sich in unserer Psyche eingenistet aus dem einfachen Grund, weil wir sie unbedacht akzeptiert haben.

2018 im I GING

2018 im I GING

Das Jahr 2018 im I Ging

4. Februar 2018 – 4. Februar 2019

Jahres-Hexagramm 27 – Die Ernährung (Die Mundwinkel)

Aufbauende Nahrung für Körper, Geist und Seele.

Berg (Gen) über Donner (Dschen)

Im I-Ging-Kalender steht für das Jahr 2018 das Hexagramm 27 – Die Ernährung – und hier geht es darum, all jenes zu hinterfragen, womit man sich täglich beschäftigt. Denn alles hinterlässt sowohl im eigenen Sein, als auch in der Gesellschaft eine prägende Spur. Die Nahrung, die man isst – die Gedanken, die man denkt – die Filme, die man sieht – die Kontakte, die man pflegt – und nicht zu vergessen, die Einflussnahme durch die Medien.

Dies ist eine wertvolle Chance, die Bildungssysteme, die Unterhaltungsmedien, die Glaubensdogmen und die Ernährung neu auszurichten.

Jeder echte Wandel beginnt hier – und er beginnt mit und bei jedem Einzelnen!

Ernährung meint also nicht nur die Nahrung des Körpers, sondern auch diejenige des Geistes und der Seele. Wir sind alle in ein umfassendes System eingebettet. Alles ist mit allem verbunden. Wir beziehen daraus unsere Kraft und Ressourcen und geben unseren ganz persönlichen Beitrag zurück. Jetzt geht es darum, dieses Nehmen und Geben bewusst zu betrachten und zu erkennen, welche inneren und äußeren Werte man nährt und wo gegebenenfalls Veränderungen anstehen.

Welche physische und geistige Nahrung nimmt man zu sich? Welchen Umgang pflegt man?

Der eigene Beitrag kann immer nur so wertvoll sein, wie das, was man selbst aufgenommen hat. Schön, wenn dieser Beitrag den anderen wirklich dienlich ist.

Eine korrekte Haltung ist gute Nahrung für andere, während Neid und Selbstmitleid oder Härte und Ablehnung eine zerstörerische Wirkung haben.

Eine korrekte Haltung meint auch, dass kein Kummer und Leid durch Uns entsteht.

Das Hexagramm 27 rät uns in diesem Jahr, alles Neue, das auf uns einströmt, still zu betrachten und bewusst zu wählen, was wir davon aufnehmen oder auch weiterverbreiten.

Unter diesen Aspekten ist ein Jeder persönlich angesprochen, genau hinzuschauen und alles gründlich zu überdenken und wo nötig zu ändern. Die Verantwortung liegt bei jedem selbst.

Dieses Jahreshexagramm kommt gerade zur rechten Zeit und hier ist jeder Einzelne in der Pflicht, denn alles geht zu Anfang vom Einzelnen aus. Keiner sollte sich rausreden, sondern seinen rechten Weg erkennen und befolgen.

Die Ausrede: „Ich kann doch sowieso nichts verändern“ gilt hier nicht! Hier gilt: „Ein Gebäude erhält seine Stabilität durch jeden einzelnen Stein“; das als Beispiel.

 

Hier geht es weiter mit Teil 2 der I Ging Prognose für 2018

2018 – Jahr des Hundes

2018 – Jahr des Hundes

Im chinesischen Kalender steht das Jahr 2018 im Zeichen des Erde-Hundes.

Begleitet wird er von der Qualität der Jahres-Qi-Zahl 9, mit dem Element Feuer.

Zu beachten ist: Das chinesische Mond-Jahr beginnt mit dem chinesischen Neujahrsfest und dauert vom 16.02.2018 bis zum 05.02.2019. Es ist ein Jahr mit 12 Mond-Monaten.

Das chinesische Neujahrsfest ist immer am zweiten Neumond nach der Wintersonnenwende und somit ist der Beginn des chinesischen Mondjahres in der Regel auch an unterschiedlichen Tagen. Das Mondjahr hat 12 Mondmonate oder 13 Mondmonate.

Das chinesische Sonnen-Jahr beginnt dagegen immer Anfang Februar und dauert diesmal vom 04.02.2018 bis zum 04.02.2019.

Das Sonnenjahr hat im Vergleich zum Mondjahr einen festen Zeitraum und schwankt meist nur um einen Tag.

Der Hund ist treu, aufrichtig und loyal. Er liebt die Familie, ist ein geschätzter Freund und steht oft vertrauensvoll zur Seite. In diesem Jahr begleitet den Hund das Erde-Element, was ihn in seinen Grundsätzen stärken und stabilisieren kann.

Das Jahres-Qi 9 mit seiner Feuer-Qualität kann ihn etwas lebhafter machen und so für Abwechslung sorgen. Es ist in jedem Fall eine gute Unterstützung.

Das aktivierende Feuer kann sowohl zu gemeinschaftlichen Höchstleistungen anspornen, wie auch „Burn-outs“ provozieren. Ein Jahr also, in dem man lernen sollte, das eigene Feuer richtig zu dosieren, um nicht selbst in ihm zu verbrennen.

Alle die in diesem Jahr ihren 60.Geburtstag feiern sind Erde-Hunde und treffen wieder auf die Qualität ihres Geburtsjahres, die sich nach 5 x 12 Jahren wieder einstellt. Es sollte wie eine „Neugeburt“ sein. Die Zeit des Lernens, Schaffens und Erfüllens ist abgeschlossen und die Zeit des Genießens beginnt.

Der Erde-Hund wird in diesem Jahr bemüht sein, ethische Prinzipien an die oberste Stelle zu setzen. Loyalität und Unabhängigkeit befinden sich in seinem Gepäck. In seinem Hang zu Gerechtigkeit lässt er Minderheiten zu Wort kommen und scheut sich nicht, gegen Ungerechtigkeit und Unterdrückung kraftvoll anzukämpfen. Er ist beseelt von tiefem Glauben an Gleichheit und Brüderlichkeit. Werte wie Hilfsbereitschaft und Menschlichkeit erfahren in diesem Jahr besondere Unterstützung. Ebenso stehen praktische Lösungen im Focus.

Bis Mitte Februar (genau gesagt bis zum 15. Februar) stehen wir noch unter dem Einfluss des idealistischen Hahn (Jahrestier 2017), der eine große Offenheit für pionierhafte Ideen hat. Mit Phantasie, Motivation und Tatendrang sorgt er dafür, dass Großes erreicht werden kann. Ergeben sich vielversprechende Gelegenheiten wird auch ein Mehraufwand in Kauf genommen. Pathos, Prinzipientreue und Präzision haben Hochkonjunktur. Wer die Zeittendenz nutzt, kann seine Ziele durchsetzen und an Ansehen gewinnen.

Unter dem Zeichen des Hundes (ab dem 16. Februar) sind in diesem Jahr die praktischen Lösungen gefragt. Jetzt zählt, sich für eine gute Sache einzusetzen und diese klar und konsequent nach außen hin zu vertreten. Die Wichtigkeit der häuslichen Harmonie rückt wieder ins Zentrum. Gleichzeitig kann eine leidenschaftliche Grundstimmung den Patriotismus aufflammen lassen und auch Streitigkeiten auslösen. Zum Glück besteht eine Tendenz zur kontemplativen Betrachtung, die bereit ist, das Gemeinwohl und die Meinung der Minderheit mit einzubeziehen. Dadurch finden sich für eskalierende Spannungen schließlich auch wieder versöhnliche Lösungen.