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Die Zeichen der Zeit im Jahr 2011

16. Januar 2011 | Von Gerhard | Kategorie: Chinesische Astrologie

Im chinesischen Kalender steht das Jahr 2011 im Zeichen des Metall-Hasen.

Jahres Qi Zahl ist die 7 – Der See; und aus dem Buch der Wandlungen, dem I Ging,

gibt das Hexagramm 45 – Die Sammlung, seine Prägung für diesen Zeitraum.

Zu beachten ist: Das chinesische Sonnen-Jahr dauert vom 04.02.2011 bis zum 03.02.2012

und das Mond-Jahr vom 03.02.2011 bis zum 23.01.2012.

Wir haben also in diesem Jahr einen fast identischen Beginn von Sonnen- und Mondjahr!

Anfang Februar 2011 endet nun die Zeit der impulsiven und mitunter explosiven Tiger-Qualität und es beginnt die Regentschaft des eher friedliebenden Hasen.

Bis dahin begleitet uns noch die explosive Stimmung des vergangenen Jahres, die bestehende Systeme auf den Kopf stellen konnte. Gleichzeitig erhielt jede Ich-Bezogenheit Aufwind und schuf den Boden für verschiedenste Konflikte und Reibereien. In dieser ungestümen Zeit ging es darum, den Kopf nicht zu verlieren und auf Fairness zu setzen. Gelang dies, ließen sich entscheidende Veränderungen einleiten.

Mit Beginn des Februar wird der friedliebende Charakter des Hasen sich über dem Weltgeschehen ausbreiten; statt auf Gewalt und Durchsetzung wird wieder mehr auf Diplomatie und Entspannung gesetzt. Auf persönlicher wie internationaler Ebene erkennt man die Wichtigkeit harmonischer Beziehungen. Es ist eine Zeit der versöhnlichen Worte und der ehrlichen Friedensbemühungen. Statt auf den Mangel zu schauen, lernt man wieder wertzuschätzen, was man bereits hat. Damit öffnet sich das Tor für Genuss, Stil und Luxus. Mag sein, dass dadurch Unangenehmes ausgeblendet oder auf die lange Bank geschoben wird. Die Lebensqualität erhält dafür einen entscheidenden Auftrieb. Achtsamkeit sollte uns bei allem gut führen!

Hoffentlich bringt es uns allen eine versöhnlichere Zeit. Soziales Denken und ehrliche Kompromissbereitschaft können nun verstärkt die öffentliche Ordnung und das private Leben prägen. Eine Zeit des Aufatmens!

Das Jahres Qi 7 – Der See (Das Heitere) gibt der Qualität des Hasen weitere Unterstützung. Die Lebensfreude will hier im Mittelpunkt stehen. Das Qi des Sees weist einen offenen und heiteren Charakter auf. Die zwischenmenschliche Kommunikation wird nun unterstützt und es entsteht ein Raum für Teamarbeit und neue Ideen. Die Kreativität erfährt eine besondere Unterstützung, aber auch die Freude über das Geschaffene.

Da dieses Zeichen auch für Wettbewerb steht, können bereits bestehende Rivalitäten aufflammen und zum offenen Konflikt eskalieren. Dieses könnte das „Superwahljahr 2011“ in Deutschland noch interessanter machen (ganz positiv betrachtet). Zum Glück stellt sich hier der friedliebende Hase dazwischen und sollte mildernd eingreifen, wenn es denn notwendig ist. Der Hase als Schlichter!

Jahreshexagramm für 2011 (ab dem 4. Feb.) ist im I GING, dem Buch der Wandlungen,

das Hexagramm 45 – Die Sammlung: Das Zusammenspiel mit Gleichgesinnten.

 2011 wird es wichtig sein, sich mit Menschen zusammenzuschließen, die das gleiche Ziel verfolgen. Mit Richtung gebenden Ideen tritt nun die Kraft der Gemeinschaft in den Brennpunkt der Zeit. Die großen Werke und Ideen entstehen in Gruppen, die sich an einem übergeordneten Ziel ausrichten. Jenseits persönlicher oder egoistischer Motive hat ihre Anführerschaft die Aufgabe, zum Kanal des Zeit-Geistes zu werden. Naturgemäß werden sich dabei verschiedene Visionen oder Ideologien aneinander messen. Damit keine Machtkämpfe entstehen, braucht es nun klare und integre Regeln, die sich an einer humanen Ethik ausrichten. Alle Gruppen, Vereine und Parteien, deren Ziele sich an ethischen Grundwerten orientieren, erhalten jetzt ungeahnte Unterstützung aus den verschiedensten Ebenen.

Stuttgart 21 setzt da (im Vorfeld) erste Zeichen, ganz egal wie jeder persönlich zu dieser Geschichte steht. In der Politik ist nun die Zeit, das „herumeiern“ zu beenden, sofern die Führerschaft den Zeit-Geist begriffen hat.

Das I Ging rät in diesem Jahr, sich innen auf Bereitschaft und Nachgiebigkeit einzustellen und außen gegenüber anderen Ideen offen und anregend zu sein.

Interessant ist es auch die Sammlung ganz persönlich zu betrachten – auf die Person (auch die eigene) zu beziehen.

Angesprochen werden mit diesem Hexagramm insbesondere Personen die sich in leitender Stellung befinden, beziehungsweise eine Gruppe anführen (werden).

Diese werden aufgefordert Eigenschaften zu sammeln, die wesentlich sind, damit die Aufgaben erfüllt werden können, um die Ordnung zwischen den Menschen wieder herzustellen.

Am Anfang gilt klar zu erkennen, was zu tun ist. Nur dann ist es möglich eine Gruppe wirklich zu führen.

Dieses Sammeln geschieht (beginnt) durch langsame, geduldige Entfaltung des Selbst.

Unsere Ziele müssen erhabene Ziele sein. Wir müssen in unserem Geist absolut gefestigt sein in Bezug auf das, was richtig und im Einklang mit dem kosmischen Gesetz ist.

In Situationen der Sammlung gilt es, diese angesammelten Eigenschaften einzusetzen, indem man >>wahrhaftig bis zum Ende<< bleibt, das heißt innerlich fest und entschlossen, trotz aller Herausforderungen und Schwierigkeiten.

Wahrhaftigkeit heißt, schlechte Nahrung zurückweisen: Vorstellungen, die unseren Willen schwächen und diejenigen zögern lassen, die uns mit ihrem inneren Auge folgen.

Wahrhaftig bis zum Ende bedeutet auch, dass wir uns nicht mit Geringerem zufrieden geben, als mit dem, was für eine stimmige und dauerhafte Beziehung wesentlich ist.

 Durch richtiges Verhalten erhalten wir die Hilfe der verborgenen Welt, die wir benötigen, um unsere Aufgaben zu vollenden. Wesentlich ist, dass wir um diese Hilfe bitten, sie erhalten und uns ihrer erinnern. Keine große Aufgabe kann ohne sie vollendet werden.

 Nach jeder Stufe des Fortschritts ist es notwendig, dass wir uns erneuern. Sonst wandelt sich unser Gefühl wachsender Macht in übertriebenes Selbstvertrauen und in Sorglosigkeit. Wir müssen dieses Gefühl von Macht immer wieder loslassen und zur Einfachheit zurückkehren. Das ist die Stärke, die eine führende Persönlichkeit benötigt, damit die Früchte der Sammlung den Menschen zugute kommen.

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