9/11 und die Fünf Elemente
Es musste passieren, die Frage war nur wann! Die Zeit war reif, auch wenn „jemand“ etwas nachhelfen musste.
Es musste passieren, die Frage war nur wann! Die Zeit war reif, auch wenn „jemand“ etwas nachhelfen musste.
Der Winter war hier in Fulda sehr intensiv und so habe ich die morgendlichen Spaziergänge auf meinem Lieblingsweg, in der gerade aufgehenden Sonne (wenn sie denn da war) sehr genossen. Anfang März waren einige sehr schöne Sonnenaufgänge dabei.
Seit Jahren präge ich mir von hier aus nun schon die Landmarken der Sonnenaufgänge zu fixen Zeiten ein und vor gut einer Woche stand die Sonne dort, wo sie für mich erst zur Frühjahrs-Tag und Nachtgleiche hätte stehen müssen. Bis dahin haben wir jetzt noch 2 Tage und das würde bedeuten, dass die Sonne einen Vorlauf von ca. 10 Tagen hat.
Es scheint ver-rückt zu sein. Entweder ich, oder vielleicht unser Planet.
Mal schauen was sich weiter zeigt.
Die Zeichen der Zeit im Jahr 2010
nach dem chinesischen Kalender
Im chinesischen Kalender steht das Jahr 2010 im Zeichen des Metall-Tigers.
Jahres Qi Zahl ist die 8 – Der Berg;
und aus dem Buch der Wandlungen, dem I Ging, gibt das Hexagramm 12, Die Stockung, seine Prägung für diesen Zeitraum.
Zu beachten ist: Das chinesische Sonnen-Jahr dauert vom 04.02.2010 bis zum 03.02.2011 und das Mond-Jahr vom 14.02.2010 bis zum 03.02.2011.
Anfang Februar 2010 gibt also der beharrliche, zuweilen auch störrische Erd-Ochse (Regent des Jahres 2009), das Zepter weiter an den Metall-Tiger mit seinem impulsiven, explosiven Charakter.
Der Metall-Tiger hat eine nach außen gerichtete Grundstimmung, einem Donner gleich, die eine machtvolle Umwälzung begünstigt!
Diese Jahresqualität ist durchaus in der Lage, bisher stabile Systeme in kurzer Zeit grundlegend zu verändern. Unterschiedliche Meinungen werden ausgeprägter sein und Machtkämpfe können sich noch verstärken. Im Gegenzug wird die Bereitschaft zu Kompromissen und einvernehmlichen Lösungen eher abnehmen.
Lassen wir uns durch diese ungestüme Grundstimmung anstecken, können wir zu voreiligen Schlüssen neigen, oder uns gar zu dramatischen Handlungen hinreißen lassen.
Es ist also besser einen kühlen Kopf zu behalten und die Energie so zu lenken, dass hinderlich gewordenen Strukturen grundlegend erneuert werden.
Das Jahres Qi 8 – Der Berg (Das Stillehalten) kann und wird hoffentlich eine ausgleichende Wirkung entfalten und so die Qualitäten des Metall-Tigers bremsen, (mit dem bis Anfang Februar 2010 aktuellen Jahres Qi 9 – Das Feuer (Das Expansive), wäre es da wesentlich gefährlicher, aber das wird dann ja glücklicherweise vom Jahres Qi 8- Der Berg, abgelöst).
Symbolisiert wird dieses Jahres Qi durch das Zeichen des Berges, der das bewahrende Prinzip verkörpert.
Können wir jetzt den Weg der Stille wählen und uns im Innern den zentralen Lebensfragen stellen, sind falsche Wege zu vermeiden. Bewährte Lösungen sind in dieser Zeit eine gute Orientierungshilfe.
Es ist eine Zeit der Lernprozesse und Erkenntnisse, mit starkem Kontrast zum impulsiven Tiger. Die Zeit wird unruhig sein und uns fordern. Turbulenzen im Äußeren sollten uns aber nicht beängstigen.
Leichtigkeit und Humor sind ein gutes Heilmittel in dieser Zeit.
Aus dem Buch der Wandlungen gibt das Hexagramm12 – Die Stockung, seine Hinweise für das Jahr. Die hier wirkenden Trigramme sind einander gänzlich entgegengesetzt. Die Schöpferkraft (Kien) bewegt sich empor und entfernt sich von der empfänglichen Erde (Kun).
Die umfassende Beschreibung sagt aus (ohne Beschönigung! zudem sind Tendenzen auch jetzt schon spürbar, ja teilweise auch schon sichtbar): Die Kräfte der Natur sind zum Stillstand gekommen.
Die Dinge wirken nicht mehr aufeinander ein, keine schöpferische Handlung ist möglich.
Die natürliche Ordnung ist auseinandergefallen und die Kommunikation ist zum Erliegen gekommen.
Deshalb gibt es kein Einverständnis über die Dinge, die notwendig sind, und das Wachstum ist unterbrochen, wenn nichts wächst, dann herrscht der Zustand der Stockung.
Alle brauchbaren Erkenntnisse und Ideen, die Sie nun haben mögen, ersticken in Apathie und Ablehnung.
Ihre Umgebung ist jetzt sogar unempfänglich für selbstloses und hilfreiches Handeln.
Doch liegt das Problem nicht an Ihren Motiven.
Denn ob Sie nun auf raschen Gewinn aus sind oder sich mit all Ihren Möglichkeiten für eine wertvolle gesellschaftliche Sache einsetzen, – in keinem Fall werden Sie etwas erreichen.
Die Stockung ist eine unerschöpfliche Quelle für willkürliche und absurde Missverständnisse.
Die Stockung verbreitet die Stimmung des Abstiegs und Verfalls.
Nun ist es möglich, dass Menschen von niederer Gesinnung in Positionen von großem Einfluss aufsteigen und politische und gesellschaftliche Kreise durch und durch korrupt werden. Die Lenker der Gemeinschaft stehen nicht in Kontakt mit den von ihnen geführten Menschen, und soziale Strukturen werden belanglos.
Die Menschen verlieren sich in widersprechenden Bestrebungen und sind voll Misstrauen.
Ihre Beziehungen zur Gesellschaft werden immer oberflächlicher, weil es keine sinnvollen Auseinandersetzungen gibt.
Künstlerische Versuche, die von anderen als brillant oder avantgardistisch eingeschätzt werden, erscheinen Ihnen als unbedeutend oder inspirationslos.
Aber zweifeln Sie nicht an Ihren Zielen und Überzeugungen.
Die Zeit der Stockung ist in der Tat schwierig, und Sie haben keine Möglichkeit einzugreifen.
Ziehen Sie sich zurück!
Versuchen Sie nicht, andere zu beeinflussen, denn es ist unmöglich.
Geben Sie Ihre Grundsätze nicht auf, und rücken Sie nicht ab von Ihren Ansprüchen, denn das Chaos ist unlösbar, und kein vernünftiger Weg steht Ihnen offen.
Im Gegenteil, Sie würden nur immer tiefer in vielfältige Unstimmigkeiten hineinverstrickt.
Lassen Sie sich weder durch ausgesetzte Belohnungen noch Versprechungen ködern, die Ihnen für Ihren Einsatz in einer zum Stillstand gekommenen Situation angetragen werden.
Der Preis für Ihre Integrität würde zu hoch sein.
In diesen Zeiten werden Sie große Schwierigkeiten mit Ihren persönlichen Beziehungen haben (denken Sie aber jetzt bitte nicht nur an Ihre Zweier-Partnerschaft), und es ist möglich, dass Sie in einen Sumpf von Missverständnissen geraten.
Beharren Sie unerschütterlich und bedingungslos auf Ihren Wertkategorien und Ihrer inneren Überzeugung, denn auch diese Zeiten werden sicher vorübergehen.
Lesen Sie hierzu auch: Aus dem I GING die Botschaft für das Jahr 2010
Einfache Regeln zur Vermeidung und Bekämpfung von Schimmel in der Wohnung:
Die Luftfeuchtigkeit sollte 40 – 50 % betragen (bei ca. 20° C Raumtemperatur).
Zur Kontrolle ein Messgerät im Raum aufstellen.
3 – 4 mal am Tag lüften.
Dazu 5 – 6 Minuten die Fenster voll geöffnet lassen.*
Eventuell auch die Türen mit öffnen, wenn das örtlich sinnvoll ist.
Heizung nicht ganz abstellen (Frostsymbol), sondern nur abregeln (Stufe 1 bis 2). Die Wände dürfen nicht auskühlen.
In kritischen, für Schimmel anfälligen Räumen auf Tapeten besser verzichten, denn diese und der Tapetenkleister sind ideale Grundlagen (Futter) für den Schimmelpilz.
Fein verputzte Wände und Silicatfarbe sind besser geeignet zur Schimmelvermeidung und Schimmelbekämpfung.
Treten erste Anflüge von Schimmel an der Wand (z. B. dunkle Flecken) auf, lassen sich diese meist mit Essigwasser abwaschen.
Gut abtrocknen und abschließend mit reinem Alkohol nachwischen.
Sind weitere Nachbehandlungen notwendig, bitte gut beraten lassen. Es gibt wirksame Wandanstriche extra gegen Schimmelbildung, diese sind aber nicht ganz billig.
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*) Es können auch 10 – 15 Minuten sein. Beobachten Sie den sich bildenden Niederschlag (Kondensat) auf der Scheibe des geöffneten Fensters. Hat sich dieser wieder aufgelöst, können Sie in der Regel davon ausgehen, dass der Luftaustausch vollzogen ist – und die Fenster wieder schließen.
Im Winter lässt es sich (wegen der in dieser Jahreszeit niedrigeren Luftfeuchtigkeit) besser lüften, als im Sommer!
So kann es sein, das bei trockener Winterluft die Luftfeuchtigkeit im Raum nach dem Lüften um die 30 % beträgt. Das steigt aber schnell wieder an, sobald die Fenster geschlossen sind.
Hexagramm 12 – Die Stockung
Himmel (Chien) über Erde (Kun)
Selbsttreue im Angesicht der Stagnation
4. Februar 2010 – 3. Februar 2011
Nach dem I-Ging-Kalender geht es 2010 darum, sich in der Zeit der Stagnation an den eigenen Werten und Überzeugungen zu orientieren.
Immer wenn der gewohnte Lebenswandel ins Wanken kommt, verstärken sich die negativen Kräfte. Der Alltag wird dann von Angst, Neid, Kampf, Intrigen und Korruption überschattet.
Wer davon unberührt bleiben will, muss seine Integrität mit einem wohlbedachten Vorgehen schützen.
2010 wird es gemäß dem I-Ging-Kalender wichtig sein, mit Situationen umgehen zu lernen, in denen der schöpferische Fluss ins stocken kommt.
Wenn die Dinge nicht mehr in gewohnter Weise weitergehen, kann dies auch die zwischenmenschlichen Beziehungen trüben. Es macht sich eine Tendenz zu Missverständnissen und Egoismus breit und in wichtigen Gremien regieren Neid, Intrigen und Korruption.
In Zeiten von Intoleranz und Ungerechtigkeit ist die erste natürliche Reaktion Wut und Auflehnung. Doch mit Rebellion droht man sich erst recht den Gegenkräften auszuliefern und die Situation unnötig zu dramatisieren.
Besser ist es, sich selbst und die Seinen zu schützen, indem man sich auf die eigenen Werte und Ideale besinnt und jedem aufkommenden Chaos rechtzeitig ausweicht.
Ohne Gegendruck werden sich die negativen Kräfte am schnellsten wieder auflösen.
Das I Ging rät in diesem Jahr, sich innen auf Frieden und Nachgiebigkeit einzustellen (unteres Trigramm: die Erde) und außen Verantwortung für sein eigenes Leben zu übernehmen (oberes Trigramm: der Himmel).
Lesen Sie hierzu auch: Zeichen der Zeit 2010
Ein Zahlenspiel, zum Beginn des neuen Sonnenkreislaufs.
21. – 22. Dez. Wintersonnenwende in der Nacht zum 22.12.2009, auch die Nacht der Ein-Weihung.
22. – 23. / 1 = Anzahl der Nächte nach der Winter-Sonnenwende.
23. – 24. / 2
24. – 25. / 3 = die dritte Nacht, ist die Heilige Nacht; die 3 ist auch die Zeit-Zahl für ungestörte Ein-Wirkung
25. – 26. / 4
26. – 27. / 5
27. – 28. / 6
28. – 29. / 7
29. – 30. / 8
30. – 31. / 9 = am Ende der 9. Nacht beginnt der letzte Tag des Jahres. Von 3 bis 9 sind 6!
31. – 01. Jan. / 10
01. – 02. / 11
02. – 03. / 12
03. – 04. / 13
04. – 05. / 14
05. – 06. / 15 = die 15. Nacht ist die Nacht auf Heilige 3 Könige. Die Quersumme ist: 1 + 5 = 6
06. – 07. / 16
07. – 08. / 17
08. – 09. / 18
09. – 10. / 19
10. – 11. / 20
11. – 12. / 21
12. – 13. / 22
13. – 14. / 23
14. – 15. / 24
15. – 16. / 25
16. – 17. / 26
17. – 18. / 27
18. – 19. / 28
19. – 20. / 29
20. – 21. / 30
21. – 22. / 31
22. – 23. / 32
23. – 24. / 33
24. – 25. / 34
25. – 26. / 35
26. – 27. / 36
27. – 28. / 37
28. – 29. / 38
29. – 30. / 39
30. – 31. / 40
31. – 01. Feb. / 41
01. – 02. / 42 = am Ende der 42. Nacht ist Lichtmess/Imbolc. Quersumme: 4 + 2 = 6
6 7er Perioden ergeben 42.
Mit Lichtmess/Imbolc ist der erste Frühlingsimpuls gesetzt, weit bevor er sichtbar wird!
Das Licht hat die Schattenkräfte besiegt!!!
Die 6 ist die Zahl des Himmels, das Große Metall/der Strahlende Glanz, der Welten-Herrscher.
„Fühlt Euch behütet und lasst Euer Licht leuchten.“
Noch einmal zum Nachdenken:
Wendezeit ist Weihezeit!
In dunkelster Zeit
Zur dunkelsten Stunde
Wird das Licht neu geboren
(so eine ältere Beschreibung der Wintersonnenwende)
Die dritte Nacht, nach der Wintersonnenwende, ist die Heilige Nacht.
Nach der 9. Nacht beginnt der letzte Tag des Jahres. Vieles bewegt sich im 9er Zyklus.
Die Zwischenzeit beträgt 6 Nächte (3 bis 9 = 6)
Nach der 15. Nacht ist Heilige 3 Könige, und die besonders gefahrvolle Zeit für das Licht (durch raue Gesellen und wilde Jagden) ist jetzt überstanden.
Die Quersumme von 15 ist = 6!
Nach der 42. Nacht folgt Lichtmess/Imbolc und das Licht steht jetzt in frischer Kraft. Die Schattenkräfte sind besiegt und der Frühlingsimpuls gesetzt.
Die Quersumme von 42 ist = 6!
Ebenfalls ergeben 6 x 7 Zyklen = 42!
Es dreht sich hierbei (fast) alles um die 6.
Die Zahl des Himmels und des Großen Metalls/dem Strahlenden Glanz.
Wendezeit: Die Sonne wendet sich am 21.12.2009 gegen 19 Uhr und heute, am Freitag, den 18. Dezember 2009 (es ist übrigens knackig kalt, Schnee fällt und die Sonne scheint leicht durch die Wolken; wie im Wintermärchen), steht die „Wendezeit“, im I Ging für den Tag (Hexagramm 24 – die Wendezeit).
Wenn sich neue Wege öffnen, ist es wichtig, Ruhe zu bewahren, die eigenen Ziele zu klären und die nötigen Vorkehrungen zu treffen.
Allen eine besinnliche Zeit, frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr
Eine besondere Beachtung gilt im kommenden Jahr der Familie und Freunden. Ein guter Zusammenhalt ist sehr wichtig. Die Beschreibung der Zeitqualitäten (Zeichen der Zeit 2010) will da hilfreich sein.
Alles Liebe
Gerhard Fischer
Diese „Redensart“ hat ihren Hintergrund in der besonderen Bauform (Bauausführung) von Bauwerken, die in ihren Abmessungen (Länge, Breite und Höhe) auf eine bestimmte beziehungsweise auf eine gewünschte Frequenz (Schwingung, Ton) festgelegt wurden.
Jede Tonlage hat ihre eigenen Schwingungslängen, die in den Abmessungen des Bauwerkes wiederklingen, wenn die Arbeit gut gelungen ist.
Nach Fertigstellung des Bauwerkes wurde das geprüft, indem eine Glocke oder eine abgestimmte Klangröhre, mit der gewünschten Tonlage, innerhalb des Bauwerkes angeschlagen wurde – und übertrug sich diese Schwingung auf das Bauwerk, so wurde es selbst zum Klangkörper. Es schwang (und schwingt immer noch) in dieser Tonlage mit.
War das Bauwerk in dieser Art gelungen, so sprach man, das Haus hat einen guten Klang!
In der gleichen Art wird beim Glockenguss verfahren; und so bringt nach gelungenem Guss eine kleine Stimmgabel, die angeschlagen an den Glockenrand gesetzt wird, die tonnenschwere Glocke zum klingen, bis zu einer Lautstärke die (für unsere Ohren) unvorstellbar groß sein kann.
Da auch wir Menschen auf bestimmte Tonlagen (günstig) reagieren, ist es empfehlenswert einen persönlich guten Klang, im eigenen Haus zu haben. Ein gut abgestimmtes Klangspiel, in der richtigen Tonlage, bringt dann nicht nur den/die Menschen, sondern hoffentlich auch das Haus in eine gute Schwingung.
Qualitativ sehr gute Klangspiele sind die Schneider-Oberton-Klangspiele. Es gibt sie in den Abstimmungen der Planeten unseres Sonnensystems und in farblich unterschiedlichen Ausführungen. Hergestellt in hoher Handwerkskunst sind sie für Auge und Ohr ein Genuss und ihren Preis allemal wert!
In allen Zeiten war die Anlage von Gärten, Parks und die nähere Umgebung von Heiligtümern auch immer mit geomantischer Betrachtung und entsprechenden Praktiken und Prinzipien verbunden.
Die Inspiration zur Herausarbeitung der Qualität des Ortes, die eigentliche Sichtbarmachung, war durch die (in vielen Fällen) unsichtbaren geomantischen Gegebenheiten schon vorbestimmt.
Mit den gestalterischen Maßnahmen wurde zusätzlich betont, Aufmerksamkeit erzielt, Energieflüsse verstärkt und Orte der Kraft geschaffen. Das hat seine Gültigkeit sowohl für große als auch für kleinere Anlagen.
Wie wichtig Aufmerksamkeit und Pflege ist, zeigt sich an den geomantischen Strukturen, die durch den Menschen „erschaffen“ wurden. Lässt die Aufmerksamkeit nach, ist keine Pflege mehr möglich, dann verwahrlosen diese Anlagen unter Umständen auch schnell wieder.
Starke geomantische Plätze, die auch schon ohne menschliche Aufmerksamkeit präsent waren, behalten dagegen ihre Qualität. Dies gilt nur dann nicht, wenn sie bewusst „zerstört“ oder geschwächt werden. Letztendlich bleibt der Ort aber in seiner Qualität, spätestens dann, wenn die menschliche Einflussnahme wieder der Vergangenheit angehört.
Bei großen Anlagen wurde eher der Ort, der Platz gesucht. Die Besonderheiten von Landschaftsformen, irdischer und kosmischer Energie bewusst genutzt, um einen guten (gewünschten) Effekt zu erreichen.
Sei es, dass gebündelte Energie an einen bestimmten Ort geleitet wurde, an dem dann ein bestimmtes Gebäude (z. B. eine Schlossanlage) entstand, oder vielleicht schon bestand, um dann mit zusätzlicher Energie versorgt zu werden.
In ähnlicher Art und Weise kann natürlich auch von einem markanten Punkt mit Schloss, Burg, Kloster oder Kirche/Kapelle, die Energie auf geomantisch bestimmten Bahnen in das Land geleitet werden, um dort auch anwesend zu sein.
Beide Richtungen sind möglich. Die Stärkung eines bestimmten Punktes oder die gezielte Energieverteilung. Die Qualität des Ortes ist damit in der näheren – und je nach Intensität auch in der weiteren Umgebung spürbar.
Um das zu erreichen wurden z. B. die Energielinien der Erde und/oder einstrahlende Punkte (kosmischen Ursprungs) genutzt.
Die Ausdrucksformen der geschaffenen Anlagen und Gebäude wurden durch diese Energiestrukturen nicht nur ge- und verstärkt, sondern auch gewünschte Einflüsse in die umgebenden Bereiche des Landes geleitet.
Viele dieser Orte waren und sind bestimmend für das Wohl des Landes und der Menschen.
Bei der Gestaltung von privaten Hausgärten entfalten die geomantischen Strukturen eine besondere Atmosphäre und Qualität, wenn diese berücksichtigt werden (können).
Das gilt für kommunikative Plätze, wie auch für Orte der Ruhe und Besinnung; oder um Bereiche mit besonderer Wachstumsenergie. Dabei können auch die Bereiche mit förderlicher Energie versorgt werden, die ursprünglich nicht so begünstigt waren; wenn hier eine Gestaltung geschaffen wird, die in der Lage ist erwünschte Energien zu leiten.
Besteht keine ersichtliche Möglichkeit (auf eingeschränktem Raum) die Energien aus Erde und Kosmos zu nutzen, so bestehen gerade im privaten Garten vielerlei Möglichkeiten unter Berücksichtigung der Richtungsqualitäten (n. d. Himmelsrichtungen), dem Elementezyklus (Fünf Wandlungsphasen) und dem (auch unbewussten) Anspruch der Nutzer (die auch, jeder für sich, ein individuelles Energiesystem darstellen) ein intaktes System zu schaffen. Was sich selbst und die Nutzer stetig nährt und auch das nähere Umfeld mit positiver Energie erfüllt.
Die alten Prinzipien von Schutzaufbau, Einbeziehen von außerhalb liegenden schönen Anblicken und/oder Verdecken von nicht erwünschten Anblicken, sind im kleineren Gartenbereich genauso möglich, wie bei großen Gärten und Parks.
Orte der Kraft sind auf (fast) jedem Raum zu schaffen. Dazu bedarf es nur etwas Gespür, einer geschickten Auswahl und der richtigen Vorgehensweise.
Lassen Sie dem (bisher) Unbekannten wieder mehr Raum!
Elektrosmog ist nicht sichtbar – aber spürbar, auch wenn es nicht direkt bemerkt wird. Beeinträchtigt wird das Nerven- und Immunsystem und anschließend die Körperfunktion – und damit wird es dann bemerkbar – durch den Verlust an Gesundheit und Lebensqualität. …