Autor: Gerhard

Gerhard Fischer Ehemann, Vater zweier erwachsener Söhne, Techniker, Geomant, Visionär und VW-Bus-Fahrer (:
Die Mistel (viscum album)

Die Mistel (viscum album)

In der Vorweihnachtszeit finden wir die Mistel wieder verstärkt auf den Weihnachts-Märkten. Gut zu wissen, was man alles damit anfangen kann.

In einschlägigen Beschreibungen wird die Mistel häufig nur als Raumschmuck angesehen und ganz nebenbei als „Schmarotzer“ bezeichnet. Wer schreibt da eigentlich von wem ab und ist wirklich nicht bekannt, dass die Mistel zu den wertvollsten Pflanzen in der Natur gehört.

Die Mistel besitzt die Eigenschaft störende Strahlungseinflüsse in ihrem Umfeld ausgleichen zu können. Die Mistel hilft also ihrem Baum (auf dem sie wächst) besser überleben zu können. Stehen Bäume auf gestörten Plätzen (Wasseradern, Verwerfungen, usw.), haben sie ja keine Möglichkeit auszuweichen, auch wenn sie noch so schief wachsen, wie öfter zu beobachten ist. Die Mistel liebt dagegen diese Strahlungseinflüsse, kann damit gut umgehen, sie wächst und gedeiht und nimmt diese Strahlungseinflüsse in sich auf. Das ist sachlich vielleicht nicht ganz korrekt, mit dem in sich aufnehmen, aber das Milieu im Umfeld der Mistel tut dem Baum sichtlich gut. Die für den Baum ungünstigen Strahlungseinflüsse sind merklich geringer. Ohne Mistel wäre es hier, an gestörten Plätzen, für den Baum viel schlechter.

Ein wenig von seinem Saft hat der Baum für die Mistel und ihre Hilfe (für ihn den Baum) gerne übrig.

Die Mistel ist kein Schmarotzer, sie gibt mehr, als sie nimmt. Sie lebt mit dem Baum in Symbiose. Der Baum nährt die Mistel (teilweise) und die Mistel schafft für den Baum ein erträglicheres Umfeld.

Bestehen störende Einflüsse in Wohnräumen, kann die Mistel auch diese ausgleichen. Ist der richtige Platz für die Mistel gefunden, trägt sie über 12 Monate zu einem besseren Raumklima bei. In der nächsten Vorweihnachtszeit sollte diese Mistel dann durch eine frische Mistel ersetzt werden.

Im Garten habe ich einen Platz, an dem die „ausgetauschten“ Misteln ihren Platz gefunden haben. Groß wie klein und in den unterschiedlichsten Grüntönen, teilweise schon ziemlich trocken, aber immer noch schön anzusehen.

Neumond an Heiligabend 2011

Neumond an Heiligabend 2011

Setzt der Neumond an Heiligabend, kurz nach 19 Uhr, ein Zeichen für „Neuanfang“. Was erwartet uns. Es ist ein Geschenk, wenn wir uns ein wenig Zeit nehmen. Schauen wir einfach, was wirklich wichtig ist.

Eine Eröffnung, für besinnliches und liebevolles Handeln. Nicht nur jetzt, an Weihnachten, auch darüber hinaus!

Viel Freude für die kommende Zeit, die nötige Ruhe, eine gesunde Einstellung und etwas mehr Aufmerksamkeit.

In diesem Sinne, gesegnete Weihnachten und ein gutes Neues Jahr.

2012 – das Jahr des Drachen

2012 – das Jahr des Drachen

 

2012  Das Drachenjahr – Ein starkes Jahr?!

Auslegung und Botschaft

 

 Blicken wir auf die immer wiederkehrenden Merkmale und Qualitäten für diesen Zeitraum, so deutet alles darauf hin: 2012 wird ein starkes Jahr!

Das Wasser, als wichtigste Lebensquelle, aber auch unwiderstehliche Kraft und Ausdauer, ist Element des Jahres (im himmlischen Stamm).

Ergänzt wird diese Betrachtung durch die Energieform des Drachen (im irdischen Zweig). Eine sehr alte Qualität und Ausdruck irdischer Kraft. Der Drache als Verkörperung unserer Erde. In anderer Betrachtung als Herrscher der Lüfte und über das Feuer.

Die 6 als Jahreszahl steht für den Himmel, ewig und unerschöpflich. Diese Qualität steht über allem was ist und geschieht. Im irdischen Geschehen, für die höchste Verantwortlichkeit. Die Elementebezeichnung „Großes Metall“ deutet auch auf die Schätze der Erde hin, ohne die unser menschliches Leben nicht möglich wäre.

Es ist an der Zeit uns wirklich darauf zu besinnen. Verantwortungsvolles und liebevolles Handeln ist wichtiger denn je.

So werden wir auch unserem Auftrag aus der Schöpfungsgeschichte wieder gerechter:

„Macht Euch die Erde untertan“ – als vermeintlich „höchstes Lebewesen“ sind wir die Beschützer für alles was lebt, wächst und gedeiht. Das ist unser Auftrag, nicht Missbrauch und Plünderung. Spätestens jetzt sollten wir es wieder als solches erkennen und begreifen.

Wären da nicht die vielen Schreckensbotschaften für 2012, könnte die Vor-Freude gänzlich ungebrochen sein. Wir sollten uns also besser nicht verunsichern lassen. Schauen wir genau hin, wer was sagt und wer davon profitiert. Wo besteht Resonanz? Wer hat Macht über uns? Ängste sind ein schlechter Ratgeber!

Konzentrieren wir uns – auf uns, unseren Weg, unsere Aufgabe. Bestimmend ist das, was wir gut können. Wir sollten unsere Talente aus vollem Herzen einsetzen. Damit bewegen wir die Welt. Jeder und alles ist wichtig. Sind wir auf dem richtigen Weg, so können wir zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein; und es wird gelingen.

Egal was passiert …………. Geh Deinen Weg und sei behütet.

P.S. Bist du frei von diesen lauten, äußeren Einflüssen

So bleibt das, was du bist

Deine innere Stimme

In deiner eigenen Wahrnehmung.

Höre und achte darauf

Auch jetzt, ab sofort; der Weg ist das Ziel.

Herausforderung und Chance, 2012 im I GING

Herausforderung und Chance, 2012 im I GING

Hexagramm 35 – Der Fortschritt
gebildet aus den Trigrammen Feuer (Li) über Erde (Kun)

für den Zeitraum: 4. Februar 2012 – 3. Februar 2013

Das Jahr 2012 steht mit dem Hexagramm 35 unter den Themen, Wandel (endlich) zulassen, Prüfung des eigenen Weges, Aufklärung und beschleunigter Evolution. Die Trigramme Li über Kun, stehen symbolisch für das helle und klare Licht der Sonne, deren Wärme alles Leben zum erblühen bringt. Mit jedem Sonnenaufgang wird die Erde mit neuer Energie aufgeladen. Jeder sollte dieses einmal selbst und bewusst erfahren. Die Stunde vor Sonnenaufgang hat eine ganz andere Qualität, als der Zeitpunkt des Sonnenaufgangs und die Zeit direkt danach.  Für 2012 kündigen sich Erkenntnisse an, die das Leben neu auszurichten vermögen. Setzen sich die verstärkten Sonneneruptionen fort, könnten Transformationsprozesse auch global ausgelöst werden. Blockaden zu jetzt schon vorhandenen Erkenntnissen lösen sich dann einfach auf. Mit neuen Einsichten und lichtvollen Erfindungen werden völlig neue Grundlagen geschaffen. Neues Denken und Fühlen setzen neue Maßstäbe. Wie schon 2011, steht die Gemeinschaft verstärkt  im Mittelpunkt dieser Zeit. Erkenntnisse die der Gemeinschaft zugute kommen, finden so auch verstärkt Resonanz. Gehen diese Erkenntnisse von Einzelpersonen aus,  werden sie zum Sprachrohr für eine Transformationskraft, die sich machtvoll ihren Weg aus dem Schatten ins Licht bahnt. Diese Veränderungen können so stark sein, dass sie tief in das Leben und die Materie eingreifen und mehr umwandeln, als wir uns heute noch vorstellen mögen.

Das I Ging empfiehlt für diese Zeit, neue wertvolle Impulse in sich aufzunehmen (unteres Trigramm Kun/Erde) und seine Einsichten klar und bewusst den anderen mitzuteilen (oberes Trigramm Li/Feuer).

Zur persönlichen Bedeutung: Stehen wir 2012 auf dem „Prüfstand“!? Was ist mit uns, wie weit sind wir und wo gehen wir hin.
Das Hexagramm 35 – der Fortschritt – befasst sich damit, wie die Entfaltung des Selbst Fortschritte in unseren äußeren Lebensumständen hervorbringt. Es erinnert uns daran, dass Fortschritt dadurch entsteht, dass man sich dem Guten zuwendet. Der Fortschritt ist keine Sache für sich, für die man arbeiten könnte. Wenn der Fortschritt ausbleibt, sollten wir unsere Haltung überprüfen. Einige allgemein verbreitete Vorstellungen könnten fehlerhaft sein und daher den Fortschritt behindern.

Für den einzelnen Menschen bedeutet Fortschritt, dass er in die Richtung geht, die es ihm ermöglicht, sein wahres Schicksal zu erfüllen, das heißt seiner Einzigartigkeit Ausdruck zu verleihen. Es ist der Sinn unseres Lebens, einer Bahn des natürlichen Fortschreitens zu folgen; diese Bahn zeigt sich, indem wir in unserem Leben weitergehen. Dieses Weitergehen ermöglicht Wachstum und die Entwicklung persönlichen Bewusstseins, was wiederum das Gesamtbewusstsein des Kosmos bereichert und zu seiner Evolution beiträgt.

Für ausführlichere Informationen, bitte unter Hexagramm 35, in der einschlägigen Literatur nachlesen.

Quellenangaben und weiterführende Literatur:
Richard Wilhelm: I Ging – Das Buch der Wandlungen, Diederichs-Verlag
Carol K. Anthony: Handbuch zum klassischen I Ging, Diederichs-Verlag
Rene van Osten: I Ging Das Buch vom Leben, Windpferd-Verlag
Carol K. Anthony, Hanna Moog: I Ging Das kosmische Orakel, Atmospären-Verlag

Verwerfungen und Gesteinsbrüche

Verwerfungen und Gesteinsbrüche

Verwerfungen und Gesteinsbrüche gehören zum natürlichen Aufbau unseres Planeten Erde. Überall wo es Bewegung im Untergrund gibt oder gab, sind auch Verwerfungsstrukturen anzutreffen.

Gesteinsplatten verschieben sich und brechen.

Gesteinsschichten in unterschiedlicher Qualität schieben sich gegeneinander und übereinander.

Untere Gesteinsschichten werden nach oben gedrückt und durchbrechen die oberen Gesteinsschichten, usw.

An der Erdoberfläche bildet sich hier ein Feld mit unterschiedlichen Strahlungseinflüssen, im Vergleich zur näheren und weiteren Umgebung, je nach Verlauf der Verwerfung und der Beschaffenheit des Untergrundes. Häufig kommt es zur Erhöhung der natürlichen Radioaktivität und verstärkter Mikrowellenstrahlung aus dem Erdinneren.

Diese Einflüsse sind für uns Menschen auf Dauer nicht förderlich, obwohl viele Kultstätten auf Verwerfungslinien entstanden sind, oft in Verbindung mit unterirdischen Wasserläufen. Für spezielle Handlungen waren diese Einflüsse erwünscht, da eine Veränderung im Bewusstsein notwendig war, um die gewünschten Rituale durchführen zu können. Das ging von hoher Anregung bis hin zur Trance, je nach Qualität des Platzes.

Orte die der Weissagung dienten (z.B. das Orakel von Delphi) hatten eher ein „Diffuses Klima“ (sie benebelten) um die nötige Distanz zur Wirklichkeit zu schaffen.

Hohe Klarheit, oft in Verbindung mit kosmischer Anbindung, war erforderlich um „predigen“ zu können, die Zuhörerschaft begeistern und mitreißen zu können.

Diese Plätze waren (sind) mit hoher Energie versehen, die von Menschen mit besonderen Aufgaben (Druiden, Schamanen, Heiler, Priester) für einen kürzeren Zeitraum ausgehalten werden konnten (können). Sie (andere nicht) waren in der Lage, unter Nutzung dieser hohen Energie ihre Aufgaben zu erfüllen. Haben sich aber anschließend auch wieder erholen müssen, was selbstverständlich war. Das geschah in der Stille, an ruhigen Plätzen.

Unterschiedliche Strahlungsmuster auf Verwerfungen können auch zu kurzzeitigen Lichterscheinungen führen, immer wenn punktuell auf der Verwerfungslinie noch eine andere Strahlungsqualität auftritt (austritt) und die aktuelle Witterung diese Erscheinung begünstigt. Die unterschiedlichen Strahlungen (Spannungen) entladen sich in Miniblitzen, die auch wie Lichtkugeln aussehen können.

Wird unser Wohnort (unser Lebensraum) durch Verwerfungseinflüsse beeinträchtigt, ist es wichtig zu wissen, in welcher Art und Weise und wo das geschieht. Ist die Intensität gering oder hoch. Ist es eher benebelnd oder stressend. Alles ist möglich und jeder kann es anders empfinden (meistens jedenfalls). Auch hier kommt es auf die persönliche Disposition an. Meine Erfahrungen mit Verwerfungen gehen von „einfach durchhängen lassen“ bis hin zum „mich tritt ein Pferd“. Letzteres eher selten (immer in Verbindung mit dem Rutengehen), aber nachhaltig in der Erinnerung, da der Bauchraum sich anschließend sehr seltsam anfühlte.

Das Gefühl der Antriebsschwäche (auch mit Schwindel bei schnelleren Bewegungen) kommt dagegen häufiger vor und hier ist die persönliche Disziplin gefragt, damit man nicht „versackt“. Heraus bewegen ist hier wichtig!

Stärkere Verwerfungen sind häufig schon am Bewuchs zu erkennen. Die Flora ist eher spärlich, aber auch speziell. Pflanzen die Verwerfungseinflüsse „lieben“ machen diese auch erträglicher, weil sie diese Strahlungsqualität teilweise für sich „verbrauchen“.

Schwächere Verwerfungen lassen sich durch gewollte pflanzliche Entstörung beruhigen, wobei ein dauerhafter Aufenthalt für den Menschen hier auch nicht zu empfehlen ist. Ein paar Stunden (von Zeit zu Zeit) dürften aber nichts ausmachen, wenn sonst alles stimmt.

Ein Baum, der auf eine Verwerfung gepflanzt wird und diese Strahlungsmuster nicht erträgt, geht ein oder kümmert dahin; er kann nicht weglaufen.

In früheren „weglosen“ Zeiten entwickelten sich im dichtbewaldeten Europa auf Verwerfungslinien (wegen des geringeren Bewuchses) über Wildwechsel die ersten Wegeverbindungen. Da Verwerfungen über weite Strecken sehr gerade verlaufen können, bot sich das geradezu an.

Probleme gab es (nachweislich) damit erst in neueren Zeiten, wenn Straßeneinmündungen und Straßenkreuzungen im Bereich von stärkeren Verwerfungen lagen. Durch die höhere Geschwindigkeit in der Fortbewegung und durch die unterschiedliche Strahlung „vor Ort“ kann es hier zu kurzen „Blackouts“ und in direkter Folge zu Unfällen kommen.

Ob es im häuslichen Bereich unter diesen Einflüssen auch zu Unfällen kommen kann, sollte vielleicht beobachtet werden! Stürze von der Leiter kommen ja schon mal vor, nur ob das immer unter Verwerfungseinfluss geschieht – wer weiß!?

Die Welt ist im Wandel 2

Die Welt ist im Wandel 2

Auch wenn das Jahr des Hasen kalendarisch begonnen hat (03.02.2011), sind die Kräfte des Tigers noch nicht erschöpft. Er (der Tiger) profitiert ja auch davon, dass der Monat Februar mit dem Tiger in Verbindung steht.

So gibt es weiter heftige Geschehnisse, die noch mit der Qualität des Tigers in Verbindung stehen. In Ägypten herrschen mittlerweile fast bürgerkriegsähnliche Zustände. Der Zyklon Yasi rast mit Spitzengeschwindigkeiten von 300 km/h über Queensland im Nordosten Australiens und im Westen Australiens der krasse Gegensatz, hier steht der Busch in Flammen.

Der Tiger will nicht weichen!

Husni Mubarak, der ägyptische Präsident, ist hier ein gutes Beispiel. Er hält aktuell an Macht und Position fest. Zum Glück scheint das Militär die gruppendynamischen Prozesse richtig einzuschätzen und steht eher auf der Seite der friedlichen Demonstranten, als auf der Seite der alten Machthaber. Die Proteste gegen Mubarak gehen unvermindert weiter, ja nehmen an Kraft stetig zu. Die Führungsriege der Machthaber bröckelt. Die Parteispitze der Regierungspartei löst sich praktisch auf. Ein letzter Versuch des Präsidenten die Macht zu erhalten, wird vom Volk mit größter Verachtung beantwortet.

Am achten Tag im Jahr des Hasen gibt Mubarak auf.

Das Volk hat gesiegt. Die Dynamik der Massen war unaufhaltsam.

Es ist gut, dass die Qualitäten des Hasenjahres hier schon mithelfen konnten.

Doch gilt es jetzt, nicht leichtsinnig zu werden. Tiger-Kräfte gibt es immer und überall; und wenn sie „Kreide fressen“ sind sie besonders zu beachten.

Also bitte aufmerksam und wachsam bleiben.

Die Welt ist im Wandel 1

Die Welt ist im Wandel 1

Die Welt ist im Wandel und das Tempo ist rasant.

In dieser schnellen Folge war es kaum zu erwarten und dennoch kommt es nicht überraschend. Es zerrt förmlich an einem, wenn die nötige Aufmerksamkeit, gepaart mit dem Vermögen „sich in sich zurück ziehen zu können“ möglich ist.

Der Aufruhr wird spürbar!

Rückblickend auf eine nur kurze Zeit, den letzten Monat im Jahr des Tigers (Januar bis Anfang Februar 2011), wird klar, wie bewegend das ist. Gruppendynamische Prozesse entwickeln schon volle Kraft und die Kräfte der Reinigung scheinen sich durchzusetzen.

Hier die wichtigsten Ereignisse (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

Vögel fallen tot vom Himmel (warum auch immer).

Große Überschwemmungen in Australien.

Dioxinskandal in Deutschland.

Überschwemmungen und Erdrutsche in Brasilien.

Hochwasser in Deutschland.

Volksaufstand in Tunesien.

Erdbeben in Pakistan (Stärke 7,2 auf der Richterskala).

Bundeswehrskandal; Todesfälle auf der Gorch Fock und in Kundus, sowie Verletzung des Briefgeheimnisses.

Volksaufstand in Ägypten.

Regierungswechsel in Jordanien.

Schweres Zugunglück in Sachsen-Anhalt.

Starke Stürme in verschiedenen Teilen Australiens.

Riesiger Zyklon vor Australien ……………

Die Zeichen der Zeit im Jahr 2011

Die Zeichen der Zeit im Jahr 2011

Im chinesischen Kalender steht das Jahr 2011 im Zeichen des Metall-Hasen.

Jahres Qi Zahl ist die 7 – Der See; und aus dem Buch der Wandlungen, dem I Ging,

gibt das Hexagramm 45 – Die Sammlung, seine Prägung für diesen Zeitraum.

Zu beachten ist: Das chinesische Sonnen-Jahr dauert vom 04.02.2011 bis zum 03.02.2012

und das Mond-Jahr vom 03.02.2011 bis zum 23.01.2012.

Wir haben also in diesem Jahr einen fast identischen Beginn von Sonnen- und Mondjahr!

Anfang Februar 2011 endet nun die Zeit der impulsiven und mitunter explosiven Tiger-Qualität und es beginnt die Regentschaft des eher friedliebenden Hasen.

Bis dahin begleitet uns noch die explosive Stimmung des vergangenen Jahres, die bestehende Systeme auf den Kopf stellen konnte. Gleichzeitig erhielt jede Ich-Bezogenheit Aufwind und schuf den Boden für verschiedenste Konflikte und Reibereien. In dieser ungestümen Zeit ging es darum, den Kopf nicht zu verlieren und auf Fairness zu setzen. Gelang dies, ließen sich entscheidende Veränderungen einleiten.

Mit Beginn des Februar wird der friedliebende Charakter des Hasen sich über dem Weltgeschehen ausbreiten; statt auf Gewalt und Durchsetzung wird wieder mehr auf Diplomatie und Entspannung gesetzt. Auf persönlicher wie internationaler Ebene erkennt man die Wichtigkeit harmonischer Beziehungen. Es ist eine Zeit der versöhnlichen Worte und der ehrlichen Friedensbemühungen. Statt auf den Mangel zu schauen, lernt man wieder wertzuschätzen, was man bereits hat. Damit öffnet sich das Tor für Genuss, Stil und Luxus. Mag sein, dass dadurch Unangenehmes ausgeblendet oder auf die lange Bank geschoben wird. Die Lebensqualität erhält dafür einen entscheidenden Auftrieb. Achtsamkeit sollte uns bei allem gut führen!

Hoffentlich bringt es uns allen eine versöhnlichere Zeit. Soziales Denken und ehrliche Kompromissbereitschaft können nun verstärkt die öffentliche Ordnung und das private Leben prägen. Eine Zeit des Aufatmens!

Das Jahres Qi 7 – Der See (Das Heitere) gibt der Qualität des Hasen weitere Unterstützung. Die Lebensfreude will hier im Mittelpunkt stehen. Das Qi des Sees weist einen offenen und heiteren Charakter auf. Die zwischenmenschliche Kommunikation wird nun unterstützt und es entsteht ein Raum für Teamarbeit und neue Ideen. Die Kreativität erfährt eine besondere Unterstützung, aber auch die Freude über das Geschaffene.

Da dieses Zeichen auch für Wettbewerb steht, können bereits bestehende Rivalitäten aufflammen und zum offenen Konflikt eskalieren. Dieses könnte das „Superwahljahr 2011“ in Deutschland noch interessanter machen (ganz positiv betrachtet). Zum Glück stellt sich hier der friedliebende Hase dazwischen und sollte mildernd eingreifen, wenn es denn notwendig ist. Der Hase als Schlichter!

Jahreshexagramm für 2011 (ab dem 4. Feb.) ist im I GING, dem Buch der Wandlungen,

das Hexagramm 45 – Die Sammlung: Das Zusammenspiel mit Gleichgesinnten.

 2011 wird es wichtig sein, sich mit Menschen zusammenzuschließen, die das gleiche Ziel verfolgen. Mit Richtung gebenden Ideen tritt nun die Kraft der Gemeinschaft in den Brennpunkt der Zeit. Die großen Werke und Ideen entstehen in Gruppen, die sich an einem übergeordneten Ziel ausrichten. Jenseits persönlicher oder egoistischer Motive hat ihre Anführerschaft die Aufgabe, zum Kanal des Zeit-Geistes zu werden. Naturgemäß werden sich dabei verschiedene Visionen oder Ideologien aneinander messen. Damit keine Machtkämpfe entstehen, braucht es nun klare und integre Regeln, die sich an einer humanen Ethik ausrichten. Alle Gruppen, Vereine und Parteien, deren Ziele sich an ethischen Grundwerten orientieren, erhalten jetzt ungeahnte Unterstützung aus den verschiedensten Ebenen.

Stuttgart 21 setzt da (im Vorfeld) erste Zeichen, ganz egal wie jeder persönlich zu dieser Geschichte steht. In der Politik ist nun die Zeit, das „herumeiern“ zu beenden, sofern die Führerschaft den Zeit-Geist begriffen hat.

Das I Ging rät in diesem Jahr, sich innen auf Bereitschaft und Nachgiebigkeit einzustellen und außen gegenüber anderen Ideen offen und anregend zu sein.

Interessant ist es auch die Sammlung ganz persönlich zu betrachten – auf die Person (auch die eigene) zu beziehen.

Angesprochen werden mit diesem Hexagramm insbesondere Personen die sich in leitender Stellung befinden, beziehungsweise eine Gruppe anführen (werden).

Diese werden aufgefordert Eigenschaften zu sammeln, die wesentlich sind, damit die Aufgaben erfüllt werden können, um die Ordnung zwischen den Menschen wieder herzustellen.

Am Anfang gilt klar zu erkennen, was zu tun ist. Nur dann ist es möglich eine Gruppe wirklich zu führen.

Dieses Sammeln geschieht (beginnt) durch langsame, geduldige Entfaltung des Selbst.

Unsere Ziele müssen erhabene Ziele sein. Wir müssen in unserem Geist absolut gefestigt sein in Bezug auf das, was richtig und im Einklang mit dem kosmischen Gesetz ist.

In Situationen der Sammlung gilt es, diese angesammelten Eigenschaften einzusetzen, indem man >>wahrhaftig bis zum Ende<< bleibt, das heißt innerlich fest und entschlossen, trotz aller Herausforderungen und Schwierigkeiten.

Wahrhaftigkeit heißt, schlechte Nahrung zurückweisen: Vorstellungen, die unseren Willen schwächen und diejenigen zögern lassen, die uns mit ihrem inneren Auge folgen.

Wahrhaftig bis zum Ende bedeutet auch, dass wir uns nicht mit Geringerem zufrieden geben, als mit dem, was für eine stimmige und dauerhafte Beziehung wesentlich ist.

 Durch richtiges Verhalten erhalten wir die Hilfe der verborgenen Welt, die wir benötigen, um unsere Aufgaben zu vollenden. Wesentlich ist, dass wir um diese Hilfe bitten, sie erhalten und uns ihrer erinnern. Keine große Aufgabe kann ohne sie vollendet werden.

 Nach jeder Stufe des Fortschritts ist es notwendig, dass wir uns erneuern. Sonst wandelt sich unser Gefühl wachsender Macht in übertriebenes Selbstvertrauen und in Sorglosigkeit. Wir müssen dieses Gefühl von Macht immer wieder loslassen und zur Einfachheit zurückkehren. Das ist die Stärke, die eine führende Persönlichkeit benötigt, damit die Früchte der Sammlung den Menschen zugute kommen.

Es ist verrückt 2

Es ist verrückt 2

Der Zeitpunkt der Wintersonnenwende bestätigt meine Beobachtungen vom Frühjahr 2010 (Artikel „Es ist verrückt“).

Der Sonnenaufgangspunkt zur Wintersonnenwende, so wie er mir bekannt war, stellte sich in diesem Jahr nicht ein.

Die Sonne geht, einfach gesprochen, „mehr nördlich auf“.

Es ist angesagt die Augen weiter offen zu halten und eigene Erfahrungen sehr wichtig zu nehmen, „den eigenen Augen zu trauen“.