Kategorie: Geomantie

Verwerfungen und Gesteinsbrüche

Verwerfungen und Gesteinsbrüche

Verwerfungen und Gesteinsbrüche gehören zum natürlichen Aufbau unseres Planeten Erde. Überall wo es Bewegung im Untergrund gibt oder gab, sind auch Verwerfungsstrukturen anzutreffen.

Gesteinsplatten verschieben sich und brechen.

Gesteinsschichten in unterschiedlicher Qualität schieben sich gegeneinander und übereinander.

Untere Gesteinsschichten werden nach oben gedrückt und durchbrechen die oberen Gesteinsschichten, usw.

An der Erdoberfläche bildet sich hier ein Feld mit unterschiedlichen Strahlungseinflüssen, im Vergleich zur näheren und weiteren Umgebung, je nach Verlauf der Verwerfung und der Beschaffenheit des Untergrundes. Häufig kommt es zur Erhöhung der natürlichen Radioaktivität und verstärkter Mikrowellenstrahlung aus dem Erdinneren.

Diese Einflüsse sind für uns Menschen auf Dauer nicht förderlich, obwohl viele Kultstätten auf Verwerfungslinien entstanden sind, oft in Verbindung mit unterirdischen Wasserläufen. Für spezielle Handlungen waren diese Einflüsse erwünscht, da eine Veränderung im Bewusstsein notwendig war, um die gewünschten Rituale durchführen zu können. Das ging von hoher Anregung bis hin zur Trance, je nach Qualität des Platzes.

Orte die der Weissagung dienten (z.B. das Orakel von Delphi) hatten eher ein „Diffuses Klima“ (sie benebelten) um die nötige Distanz zur Wirklichkeit zu schaffen.

Hohe Klarheit, oft in Verbindung mit kosmischer Anbindung, war erforderlich um „predigen“ zu können, die Zuhörerschaft begeistern und mitreißen zu können.

Diese Plätze waren (sind) mit hoher Energie versehen, die von Menschen mit besonderen Aufgaben (Druiden, Schamanen, Heiler, Priester) für einen kürzeren Zeitraum ausgehalten werden konnten (können). Sie (andere nicht) waren in der Lage, unter Nutzung dieser hohen Energie ihre Aufgaben zu erfüllen. Haben sich aber anschließend auch wieder erholen müssen, was selbstverständlich war. Das geschah in der Stille, an ruhigen Plätzen.

Unterschiedliche Strahlungsmuster auf Verwerfungen können auch zu kurzzeitigen Lichterscheinungen führen, immer wenn punktuell auf der Verwerfungslinie noch eine andere Strahlungsqualität auftritt (austritt) und die aktuelle Witterung diese Erscheinung begünstigt. Die unterschiedlichen Strahlungen (Spannungen) entladen sich in Miniblitzen, die auch wie Lichtkugeln aussehen können.

Wird unser Wohnort (unser Lebensraum) durch Verwerfungseinflüsse beeinträchtigt, ist es wichtig zu wissen, in welcher Art und Weise und wo das geschieht. Ist die Intensität gering oder hoch. Ist es eher benebelnd oder stressend. Alles ist möglich und jeder kann es anders empfinden (meistens jedenfalls). Auch hier kommt es auf die persönliche Disposition an. Meine Erfahrungen mit Verwerfungen gehen von „einfach durchhängen lassen“ bis hin zum „mich tritt ein Pferd“. Letzteres eher selten (immer in Verbindung mit dem Rutengehen), aber nachhaltig in der Erinnerung, da der Bauchraum sich anschließend sehr seltsam anfühlte.

Das Gefühl der Antriebsschwäche (auch mit Schwindel bei schnelleren Bewegungen) kommt dagegen häufiger vor und hier ist die persönliche Disziplin gefragt, damit man nicht „versackt“. Heraus bewegen ist hier wichtig!

Stärkere Verwerfungen sind häufig schon am Bewuchs zu erkennen. Die Flora ist eher spärlich, aber auch speziell. Pflanzen die Verwerfungseinflüsse „lieben“ machen diese auch erträglicher, weil sie diese Strahlungsqualität teilweise für sich „verbrauchen“.

Schwächere Verwerfungen lassen sich durch gewollte pflanzliche Entstörung beruhigen, wobei ein dauerhafter Aufenthalt für den Menschen hier auch nicht zu empfehlen ist. Ein paar Stunden (von Zeit zu Zeit) dürften aber nichts ausmachen, wenn sonst alles stimmt.

Ein Baum, der auf eine Verwerfung gepflanzt wird und diese Strahlungsmuster nicht erträgt, geht ein oder kümmert dahin; er kann nicht weglaufen.

In früheren „weglosen“ Zeiten entwickelten sich im dichtbewaldeten Europa auf Verwerfungslinien (wegen des geringeren Bewuchses) über Wildwechsel die ersten Wegeverbindungen. Da Verwerfungen über weite Strecken sehr gerade verlaufen können, bot sich das geradezu an.

Probleme gab es (nachweislich) damit erst in neueren Zeiten, wenn Straßeneinmündungen und Straßenkreuzungen im Bereich von stärkeren Verwerfungen lagen. Durch die höhere Geschwindigkeit in der Fortbewegung und durch die unterschiedliche Strahlung „vor Ort“ kann es hier zu kurzen „Blackouts“ und in direkter Folge zu Unfällen kommen.

Ob es im häuslichen Bereich unter diesen Einflüssen auch zu Unfällen kommen kann, sollte vielleicht beobachtet werden! Stürze von der Leiter kommen ja schon mal vor, nur ob das immer unter Verwerfungseinfluss geschieht – wer weiß!?

Wintersonnenwende 2009 und die Folgezeit

Wintersonnenwende 2009 und die Folgezeit

Ein Zahlenspiel, zum Beginn des neuen Sonnenkreislaufs.

21. – 22. Dez. Wintersonnenwende in der Nacht zum 22.12.2009, auch die Nacht der Ein-Weihung.
22. – 23. / 1 = Anzahl der Nächte nach der Winter-Sonnenwende.
23. – 24. / 2
24. – 25. / 3 = die dritte Nacht, ist die Heilige Nacht; die 3 ist auch die Zeit-Zahl für ungestörte Ein-Wirkung
25. – 26. / 4
26. – 27. / 5
27. – 28. / 6
28. – 29. / 7
29. – 30. / 8
30. – 31. / 9 = am Ende der 9. Nacht beginnt der letzte Tag des Jahres. Von 3 bis 9 sind 6!
31. – 01. Jan. / 10
01. – 02. / 11
02. – 03. / 12
03. – 04. / 13
04. – 05. / 14
05. – 06. / 15 = die 15. Nacht ist die Nacht auf Heilige 3 Könige. Die Quersumme ist: 1 + 5 = 6
06. – 07. / 16
07. – 08. / 17
08. – 09. / 18
09. – 10. / 19
10. – 11. / 20
11. – 12. / 21
12. – 13. / 22
13. – 14. / 23
14. – 15. / 24
15. – 16. / 25
16. – 17. / 26
17. – 18. / 27
18. – 19. / 28
19. – 20. / 29
20. – 21. / 30
21. – 22. / 31
22. – 23. / 32
23. – 24. / 33
24. – 25. / 34
25. – 26. / 35
26. – 27. / 36
27. – 28. / 37
28. – 29. / 38
29. – 30. / 39
30. – 31. / 40
31. – 01. Feb. / 41
01. – 02. / 42 = am Ende der 42. Nacht ist Lichtmess/Imbolc. Quersumme: 4 + 2 = 6

6 7er Perioden ergeben 42.

Mit Lichtmess/Imbolc ist der erste Frühlingsimpuls gesetzt, weit bevor er sichtbar wird!
Das Licht hat die Schattenkräfte besiegt!!!

Die 6 ist die Zahl des Himmels, das Große Metall/der Strahlende Glanz, der Welten-Herrscher.

„Fühlt Euch behütet und lasst Euer Licht leuchten.“

Noch einmal zum Nachdenken:

Wendezeit ist Weihezeit!
In dunkelster Zeit
Zur dunkelsten Stunde
Wird das Licht neu geboren
(so eine ältere Beschreibung der Wintersonnenwende)

Die dritte Nacht, nach der Wintersonnenwende, ist die Heilige Nacht.

Nach der 9. Nacht beginnt der letzte Tag des Jahres. Vieles bewegt sich im 9er Zyklus.
Die Zwischenzeit beträgt 6 Nächte (3 bis 9 = 6)

Nach der 15. Nacht ist Heilige 3 Könige, und die besonders gefahrvolle Zeit für das Licht (durch raue Gesellen und wilde Jagden) ist jetzt überstanden.
Die Quersumme von 15 ist = 6!

Nach der 42. Nacht folgt Lichtmess/Imbolc und das Licht steht jetzt in frischer Kraft. Die Schattenkräfte sind besiegt und der Frühlingsimpuls gesetzt.
Die Quersumme von 42 ist = 6!
Ebenfalls ergeben 6 x 7 Zyklen = 42!

Es dreht sich hierbei (fast) alles um die 6.
Die Zahl des Himmels und des Großen Metalls/dem Strahlenden Glanz.

Das Haus hat einen guten Klang

Das Haus hat einen guten Klang

Das Haus hat einen guten Klang

Diese „Redensart“ hat ihren Hintergrund in der besonderen Bauform (Bauausführung) von Bauwerken, die in ihren Abmessungen (Länge, Breite und Höhe) auf eine bestimmte beziehungsweise auf eine gewünschte Frequenz (Schwingung, Ton) festgelegt wurden.

Jede Tonlage hat ihre eigenen Schwingungslängen, die in den Abmessungen des Bauwerkes wiederklingen, wenn die Arbeit gut gelungen ist.

Nach Fertigstellung des Bauwerkes wurde das geprüft, indem eine Glocke oder eine abgestimmte Klangröhre, mit der gewünschten Tonlage, innerhalb des Bauwerkes angeschlagen wurde – und übertrug sich diese Schwingung auf das Bauwerk, so wurde es selbst zum Klangkörper. Es schwang (und schwingt immer noch) in dieser Tonlage mit.

War das Bauwerk in dieser Art gelungen, so sprach man, das Haus hat einen guten Klang!

In der gleichen Art wird beim Glockenguss verfahren; und so bringt nach gelungenem Guss eine kleine Stimmgabel, die angeschlagen an den Glockenrand gesetzt wird, die tonnenschwere Glocke zum klingen, bis zu einer Lautstärke die (für unsere Ohren) unvorstellbar groß sein kann.

Da auch wir Menschen auf bestimmte Tonlagen (günstig) reagieren, ist es empfehlenswert einen persönlich guten Klang, im eigenen Haus zu haben. Ein gut abgestimmtes Klangspiel, in der richtigen Tonlage, bringt dann nicht nur den/die Menschen, sondern hoffentlich auch das Haus in eine gute Schwingung.

Qualitativ sehr gute Klangspiele sind die Schneider-Oberton-Klangspiele. Es gibt sie in den Abstimmungen der Planeten unseres Sonnensystems und in farblich unterschiedlichen Ausführungen. Hergestellt in hoher Handwerkskunst sind sie für Auge und Ohr ein Genuss und ihren Preis allemal wert!

Geomantie und Gartenkunst

Geomantie und Gartenkunst

In allen Zeiten war die Anlage von Gärten, Parks und die nähere Umgebung von Heiligtümern auch immer mit geomantischer Betrachtung und entsprechenden Praktiken und Prinzipien verbunden.

Die Inspiration zur Herausarbeitung der Qualität des Ortes, die eigentliche Sichtbarmachung, war durch die (in vielen Fällen) unsichtbaren geomantischen Gegebenheiten schon vorbestimmt.

Mit den gestalterischen Maßnahmen wurde zusätzlich betont, Aufmerksamkeit erzielt, Energieflüsse verstärkt und Orte der Kraft geschaffen. Das hat seine Gültigkeit sowohl für große als auch für kleinere Anlagen.

Ortsqualitäten an von Menschen geschaffenen Plätzen

Wie wichtig Aufmerksamkeit und Pflege ist, zeigt sich an den geomantischen Strukturen, die durch den Menschen „erschaffen“ wurden. Lässt die Aufmerksamkeit nach, ist keine Pflege mehr möglich, dann verwahrlosen diese Anlagen unter Umständen auch schnell wieder.

Starke geomantische Plätze, die auch schon ohne menschliche Aufmerksamkeit präsent waren, behalten dagegen ihre Qualität. Dies gilt nur dann nicht, wenn sie bewusst „zerstört“ oder geschwächt werden. Letztendlich bleibt der Ort aber in seiner Qualität, spätestens dann, wenn die menschliche Einflussnahme wieder der Vergangenheit angehört.

Geomantische Praxis zur Leitung von Energien

Bei großen Anlagen wurde eher der Ort, der Platz gesucht. Die Besonderheiten von Landschaftsformen, irdischer und kosmischer Energie bewusst genutzt, um einen guten (gewünschten) Effekt zu erreichen.

Sei es, dass gebündelte Energie an einen bestimmten Ort geleitet wurde, an dem dann ein bestimmtes Gebäude (z. B. eine Schlossanlage) entstand, oder vielleicht schon bestand, um dann mit zusätzlicher Energie versorgt zu werden.

In ähnlicher Art und Weise kann natürlich auch von einem markanten Punkt mit Schloss, Burg, Kloster oder Kirche/Kapelle, die Energie auf geomantisch bestimmten Bahnen in das Land geleitet werden, um dort auch anwesend zu sein.

Beide Richtungen sind möglich. Die Stärkung eines bestimmten Punktes oder die gezielte Energieverteilung. Die Qualität des Ortes ist damit in der näheren – und je nach Intensität auch in der weiteren Umgebung spürbar.

Um das zu erreichen wurden z. B. die Energielinien der Erde und/oder einstrahlende Punkte (kosmischen Ursprungs) genutzt.

Die Ausdrucksformen der geschaffenen Anlagen und Gebäude wurden durch diese Energiestrukturen nicht nur ge- und verstärkt, sondern auch gewünschte Einflüsse in die umgebenden Bereiche des Landes geleitet.

Viele dieser Orte waren und sind bestimmend für das Wohl des Landes und der Menschen.

Geomantie im persönlichen Bereich

Bei der Gestaltung von privaten Hausgärten entfalten die geomantischen Strukturen eine besondere Atmosphäre und Qualität, wenn diese berücksichtigt werden (können).

Das gilt für kommunikative Plätze, wie auch für Orte der Ruhe und Besinnung; oder um Bereiche mit besonderer Wachstumsenergie. Dabei können auch die Bereiche mit förderlicher Energie versorgt werden, die ursprünglich nicht so begünstigt waren; wenn hier eine Gestaltung geschaffen wird, die in der Lage ist erwünschte Energien zu leiten.

Besteht keine ersichtliche Möglichkeit (auf eingeschränktem Raum) die Energien aus Erde und Kosmos zu nutzen, so bestehen gerade im privaten Garten vielerlei Möglichkeiten unter Berücksichtigung der Richtungsqualitäten (n. d. Himmelsrichtungen), dem Elementezyklus (Fünf Wandlungsphasen) und dem (auch unbewussten) Anspruch der Nutzer (die auch, jeder für sich, ein individuelles Energiesystem darstellen) ein intaktes System zu schaffen. Was sich selbst und die Nutzer stetig nährt und auch das nähere Umfeld mit positiver Energie erfüllt.

Die alten Prinzipien von Schutzaufbau, Einbeziehen von außerhalb liegenden schönen Anblicken und/oder Verdecken von nicht erwünschten Anblicken, sind im kleineren Gartenbereich genauso möglich, wie bei großen Gärten und Parks.

Orte der Kraft sind auf (fast) jedem Raum zu schaffen. Dazu bedarf es nur etwas Gespür, einer geschickten Auswahl und der richtigen Vorgehensweise.

Lassen Sie dem (bisher) Unbekannten wieder mehr Raum!